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04.09.2010
50 Jahre Menschenfischer
Volkhard Spitzer: Die größte Freude meines Lebens ist, Menschen zu Jesus zu führen

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Unter dem Motto „Soli Deo Gloria – einzig zur Ehre Gottes” feierten am 22.2010 alte und junge Weggefährten Pastor Volkhard Spitzers mit ihm sein 50-jähriges Dienstjubiläum als Verkündiger der Frohen Botschaft. Im festlich geschmückten Saal des ehemaligen DDR-Kinos KOSMOS sangen mehr als siebenhundert Gäste: „Jedes Knie wird sich beugen, jede Zunge wird bekennen, dass Jesus ist der Herr!“ Die Anbetungslieder und Hymnen begleitete ein 40-köpfiges, von Adrian Heger dirigiertes Orchester. Die Orchesterbearbeitung lieferte extra für diesen Anlass Søren Nils Eichberg (Preisträger des Internationalen Kompositionswettbewerbs Königin Elisabeth in Brüssel 2001).

Pastor Volkhard Spitzer predigte an diesem Tag über Psalm 23,4: „Er führt mich auf rechter Straße um seines Namens willen“. Spitzer machte klar, dass der rechte Weg nicht immer der kürzeste bzw. leichteste Weg ist. Mit einem zu Herzen gehenden Beispiel schloss er seine Ansprache: Die Holocaustüberlebende Rose Price war 1981 auf seine Einladung hin ins Berliner Olympiastadion gekommen. Obwohl sie vorher die Deutschen gehasst hatte, war sie nun bereit, zu vergeben und Versöhnung zu leben. Diese Tat wirkte sich nicht nur heilend auf die Besucher der Veranstaltung aus: Offenbar war es maßgeblich ihr Hass, der in davor liegenden Jahren 27 Operationen nötig gemacht hatte. Die Versöhnung mit Gott und mit ihren früheren Feinden ließ Rose Price völlig gesunden.

Nach der ansprechenden Predigt von Pastor Spitzer entschloss sich über die Hälfte der Anwesenden, anderen, gegen die noch Bitterkeit im Herzen war, zu vergeben. Pastor Spitzer schloss sie in sein Gebet ein.

Zur Biografie von Pastor Spitzer

Volkhard Spitzer gab mit 12 Jahren sein Leben Jesus und mietete mit 16 Jahren in Göppingen, seinem Geburtsort, eine Kapelle, um US-Soldaten das Evangelium zu predigen. Mit 21 Jahren übernahm er eine kleine Gemeinde am Nollendorfplatz in Berlin. Nach frustrierenden Ersterfahrungen schenkte Gott schließlich Begegnungen mit Hippies, die zu einer Metamorphose der Gemeinde führten. Als „Jesus People“ bekannt geworden (unter anderem durch die Illustrierte „Stern“), gab Volkhard Spitzer dann eine „Jesus-People-Zeitung“ heraus. Seine Gemeindearbeit inspirierte andere, u.a. sogenannte [christliche] Teestuben in den 1970er Jahre einzurichten.

1979 initiierte Spitzer mit seiner CZB-Gemeinde den „1. Charismatischen Kongress“ in Berlin. Ein weiterer bewundernswerter Glaubensschritt war die Großveranstaltung 1981 im Berliner Olympiastadion. Auch wenn es nicht zu der erwarteten Erweckung kam, bezeugen doch bis heute Menschen (einige davon sind der Charisma-Redaktion persönlich bekannt), dass ihr Leben an jenem Tag in Berlin eine entscheidende Wende genommen hat.

Wenige Jahre nach dem Erwerb der „Kirche am Südstern“ begann eine der schwierigsten Phasen in Spitzers Leben. Aus persönlichen Gründen übergab er die Gemeindeleitung an Peter Dippl. In den Folgejahren wurde die von ihm gegründete Organisation „Cross Continental Missions/Ministries/Media“ die Basis für sein Wirken. Nach 18 Jahren kehrte Pastor Spitzer an die „Kirche am Südstern“ zurück – allerdings nur für kurze Zeit.

In Berlin Kreuzberg konnte er mit einer relativ kleinen Schar von Anhängern eine katholische Kirche, die jetzige „City Kirche“ erwerben. Etwa zeitgleich kam von Korea her die Anfrage, seine Gottesdienste mitschneiden und in Asien aussenden zu dürfen. Und gerade dafür eignet sich die „City Kirche“ bestens. Das bewirkte eine ungeahnte Ausweitung seines Predigtdienstes. Der Festgottesdienst zum „50-jährigen Verkündigungsjubiläum“ wird demnächst unter anderem bei „Bibel TV“, „DAS VIERTE“ und „Schweiz 5“ zu sehen sein.

Weiterführende Informationen:
www.pastorspitzer.de bzw. www.citykircheberlin.de




Christliches Politik-Forum in Berlin



In den Räumlichkeiten der Gemeinde auf dem Weg, Berlin (Pastor Dr. Wolfhard Margies), findet am 18. September 2010 zum ersten Mal ein „Christliches Politik-Forum (CPF)“ der AUF-Partei statt.
Die für alle Interessierten offene Veranstaltung soll den „Marsch für das Leben“ flankieren, zu dem der Bundesverband
Lebensrecht (ein Zusammenschluss vieler Lebensschutzorganisationen) für diesen Tag nach Berlin eingeladen hat.

Das
Christliche Politik-Forum bietet Gelegenheit, durch namhafte Referenten wie Christa Meves, Eva Herman, Alexander Maria Linder und Bernd Siegelkoff Fragen des Lebensschutzes und der Familie zu vertiefen. Ein Konzert des jungen christlichen Klaviervirtuosen Mark Ehrenfried rundet um 18.30 Uhr das Christliche Politik-Forum ab. Mark hat schon als Kind die Aufmerksamkeit der Medien auf sich gezogen und spielt an diesem Abend sowohl klassische Werke als auch eigene Kompositionen.


Die AUF-Partei (Partei für Arbeit, Umwelt und Familie) ist eigentlich eine Abspaltung der Partei Bibeltreuer Christen (PBC). Als der damalige Vorsitzende Dr. Weiblen mit seiner Idee
,die christlichen Kleinstparteien zu vereinigen, nicht durchkam, bildete er daraufhin die AUF-Partei. Während die Partei Bibeltreuer Christen im pfingstlichen Lager entstand, könnte man der AUF-Partei einen freieren charismatischen Background zuschreiben. Deshalb ist auch der Tagungsort nicht von ungefähr.


GB

hier das Programmheft

15-09-2010
DAS ENDE IST MEIN ANFANG
Ein Vater, ein Sohn und die große Reise des Lebens

Am 7. Oktober 2010 wird der Film „Das Ende ist mein Anfang“ in deutschen Kinos anlaufen.
Die Presseankündigung hörte sich recht interessant an. Deshalb entschloss ich mich, gemeinsam mit meinem Sohn dem Preview beizuwohnen.


DAS ENDE IST MEIN ANFANG ist die einfühlsame und bewegende Leinwandadaption der gleichnamigen Lebenserinnerungen des langjährigen Südostasien-Korrespondenten des SPIEGEL, Tiziano Terzani, der im Juli 2004 in seinem Haus in der Toskana starb. Als Terzani spürte, dass er nicht mehr lange zu leben hat, erzählte er seinem Sohn Folco die Geschichte seines abenteuerlichen Lebens, seine spirituellen Erfahrungen und wie er sich auf den Tod vorbereitet.

Aus diesem Gespräch formte der Sohn das ergreifende Buch „Das Ende ist mein Anfang“, das in Italien mit mehr als einer halben Million zu den meistverkauften Büchern seit Jahren gehört – und auch in Deutschland bereits mehr als 220.000 Abnehmer fand.

Produzent
Ulrich Limmer schrieb zusammen mit Folco Terzani das Drehbuch. Man entschied sich, ganz bei den intensiven Begegnungen zwischen Vater und Sohn in der Einsamkeit der toskanischen Berge zu bleiben und keine Rückblenden oder künstlichen Dramatisierungen einzusetzen. Die Familie gestattete es sogar, dass die Dreharbeiten in ihrem eigenen Haus stattfinden durften.

Eigentlich hatte man nicht so sehr in die Intimsphäre der Familie eindringen wollen – handelte es sich doch immerhin um eine Mannschaft von etwa 40 Personen. Doch die Entscheidung erwies sich als positiv. Die Mitwirkenden bezeugten, dass dieses persönliche Ambiente zu einer Quelle der Inspiration für sie wurde. Filmproduzent Limmer wörtlich: „Ich habe dort intuitiv sehr viel verstanden von dieser Familie und der Konstellation zwischen Vater und Sohn.“ Die besondere Atmosphäre habe sich auch auf das Team übertragen: So sei die Arbeit wohl konzentriert gewesen, aber am Abend habe man zusammen gesessen und diskutiert und dann habe auch jeder die Stille gesucht.

Folco Terzani: „Wenn du von einem alten Menschen etwas erfährst, das aufnimmst, was er weiß, dann weißt du es schon als junger Mensch. Es ist wie ein Anfang, um weiterzugehen.“ Folco erlebt, wie sich der Kreis des Lebens seines Vaters schließt. Er bekennt: „Die journalistische Laufbahn meines Vaters hat mich nicht interessiert, aber seine letzten Jahre, die faszinierten mich. Als er einfach seine Arbeit aufgab, hinauf in den Himalaya ging, und begann, über die Welt nachzudenken.“ Er, der nach den Worten seines Vaters vieles angefangen und noch nichts zu Ende gebracht hatte, entschloss sich nun, die letzte Lebensgeschichte seines Vaters niederzuschreiben und dieses Buch ohne einen Lektor und ohne jegliche Veränderungen (wie es in der etwas derben Szene mit dem Verleger zum Ausdruck kommt) herauszugeben. Rückblickend sagt er: „Mein Vater hatte Zeit, mir noch alles zu sagen, was er sagen wollte und dann starb er.“

Tiziano Terzani hat in seinem Leben neben vielen journalistischen Arbeiten auch etliche, zum Teil in mehrere Sprachen übersetzte Bücher, geschrieben. Als er das Gefühl hatte, sich als Journalist zu wiederholen, ging er in den Vorruhestand, der dann aber von einem Krebsleiden geprägt war. Drei Jahre lang lebte Terzani als Eremit. Die Erfahrungen, die er in dieser Zeit sammelte, zählten zu den entscheidendsten seines Lebens. Terzani gelangte zu der Einsicht, dass die einzige Revolution, die nachhaltige Veränderung bewirkt, die ist, die in jedem selbst stattfindet.

Kurzkommentar

Der Film hilft, das eigene Leben und die heute gängigen Werte unserer Gesellschaft zu überdenken. Mein Sohn meinte, dass er sogar für Christen hilfreich sein könnte, weil sie oft genauso im Hamsterrad laufen wie andere Mitmenschen bzw. genauso im weltlichen System verhaftet sind. Vor allem wird „Das Ende ist mein Anfang“ aber Menschen ansprechen, die sich nach dem Sinn ihres Lebens fragen – vielleicht ausgelöst durch eine Krise. Allerdings sehen wir eine Gefahr darin, dass der Film eher auf den Buddhismus (siehe die Buddha-Figuren in Terzanis Wohnung) und andere fernöstlichen Religionen verweist, als auf Jesus Christus, der uns wahren Frieden geben will und uns besser als jeder irdische Guru auf den Tod (besser: das eigentliche, ewige Leben) vorbereiten könnte. Leider wird der allein Heil bringende Name JESUS im Film kein einziges Mal erwähnt. Das gab ich auch in dem anschließenden Journalisten-Austausch zu bedenken.
Falls der Film an Ihrem Ort bzw. in Ihrer Umgebung nennenswerte Beachtung findet, könnte ich mir vorstellen, ein Treffen, eine Diskussion zum Film anzubieten. In den 1970er Jahren haben wir bei Filmen wie „Ben Hur“ oder „Jesus Christ Superstar“ nach den Filmveranstaltungen jeweils Flyer verteilt und die Kinobesucher angesprochen – manchmal mit ausdrücklicher Erlaubnis der Kinobesitzer und gelegentlich sogar mit einer Ansage am Ende des Filmes. Dabei ging es uns nicht darum, den Film schlecht zu machen (auch solche Aktionen hat es hier und da gegeben), sondern zu bezeugen, dass wir eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus gefunden haben, die er allen Menschen anbietet. Wenn Einzelne oder kleine Gruppen so etwas bei „Das Ende ist mein Anfang“ machen würden, könnte daraus m.E. ein großer Segen entstehen. Noch ist Zeit bis zum 7. Oktober.

Gerhard Bially


Ein Video-Clip dazu:
www.dasendeistmeinanfang.de

22-09-2010
Papst fordert Brasiliens Bischöfe zum Gespräch mit Pfingstlern, Charismatikern und Evangelikalen auf

Anlässlich des sogenannten ad-Limina-Besuches der brasilianischen römisch-katholischen Bischöfe im September dieses Jahres in Rom, forderte Benedikt XVI. während einer Audienz die Bischöfe und Priester auf, in einen „ökumenischen Dialog der Wahrheit“ auch mit den immer zahlreicher werdenden unabhängigen evangelikalen und pentekostalen Gemeinschaften in Brasilien einzutreten.

Nach Angaben der Agentur Kathpress rief der Papst die Bischöfe ebenso zu verstärkten Anstrengungen für eine Festigung und Neuverkündigung des Glaubens innerhalb der römisch-katholischen Kirche auf. In den vergangenen Jahrzehnten hätten sich viele Katholiken in Brasilien vom kirchlichen Leben abgewandt. Die Gläubigen seien mitunter nur oberflächlich evangelisiert worden.

Brasilien galt lange als Hochburg des Katholizismus, als das größte katholische Land der Welt. Bis in die 1950er Jahre bekannten sich laut offiziellen Volkszählungen rund 90 Prozent der Brasilianer zum katholischen Glauben. Im Jahre 2000 fühlten sich nur noch 70 Prozent der Bevölkerung der römisch-katholischen Kirche zugehörig. Die charismatischen Bewegungen und die klassische Pfingstbewegung sind von den katholischen Bischöfen erst wirklich wahrgenommen worden, als sie in der katholischen Kirche selbst unter dem Namen „Katholische Charismatische Erneuerung“ (KCE) auftauchten. Die wachsende Resonanz evangelikaler und pfingstlerischer Kirchen und Gemeinden gerade auch in den armen Bevölkerungsschichten stellt heute eine nie da gewesene Herausforderung für die römisch-katholischen Kirche dar.

Der Steyler Missionar Pater Hugo Scheer wies bereits 2009 im Gespräch mit Radio Vatikan darauf hin, dass es für die katholische Kirche in Brasilien sehr wichtig sei, sich nicht gegen die Pfingstkirchen und andere derartige Gruppierungen abzugrenzen. „Wir müssen versuchen, mit ihnen einen Dialog aufzunehmen, aber das ist äußerst schwierig. Die katholische Kirche in Brasilien hat zum Beispiel einige Schriften gemeinsam mit Pfingstgemeinden herausgebracht. Dabei handelt es sich aber um Pfingstgemeinden im traditionellen Sinne, die Anfang des vergangenen Jahrhunderts in Europa gegründet wurden und dann nach Lateinamerika kamen. Die neuen Pfingstgemeinden haben sich alle in Lateinamerika gegründet. Mit ihnen ist es sehr schwer, in einen Dialog zu treten,“ so Pater Scheer.

Auch könne die katholische Kirche durchaus von der Pfingstbewegung lernen, meinte der deutschstämmige Steyler-Missionar: „Lernen können wir von diesen Pfingstgemeinden vor allem, wie man die Medien zur Mission und zur Seelsorge nutzen kann. Im Fernsehen und Internet müssen wir als katholische Kirche deutlich präsenter werden. Und zum anderen können wir einen gewissen missionarischen Eifer von ihnen lernen.“

Quelle: APD

(Die brasilianische Pfingstbewegung feiert dieses Jahr ihr
100-jähriges Bestehen. Mehr zur Geschichte und Entwicklung der lateinamerikanischen Pfingstbewegung in: Charisma 150, S. 22f.)

http://www.wordstore24.net/epages/charisma.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/charisma/Products/448150

25-09-2010
"Gateway" aus Dallas/Texas eroberte deutsche Herzen
Nach einem viel beachteten Lobpreis-Seminar in Berlin und vor einem mehrtägigen Einsatz in Warschau machte das Gateway-Team Halt in Trostberg, mitten im Südosten Bayerns, um auch hier Gott und den dortigen Christen mit ihrer "Gabe des Lobpreises" zu dienen.


Dieses Gateway-Lobpreis-Event fand am 15.9.2010 im Postsaal in Trostberg statt. Mit 11 Musikern und Sängern auf der Bühne kam nicht nur die exzellente musikalische Qualität ihrer Musik rüber, sondern auch eine sehr starke göttliche Salbung während des Lobpreises und der Anbetung.

Die mehr als dreihundert Zuhörer (für die örtlichen Verhältnisse schon eine beachtliche Zahl) aus den verschiedensten Gemeinden der Region und teilweise von viel weiter her wurden durch das Gateway-Team in ein tiefes Erleben der Gegenwart des Herrn hineingeführt. Eingebettet war ein Duett von Amber Sutter und ihrem Vater, Daniel Tracy, beide Mitglieder des örtlichen Lobpreis-Teams "Son, Wind & Reign"; sie sangen eine Deutsche Version des weltweit bekannt gewordenen Liedes von Gateway "The Revelation Song". (Wie Charisma erfuhr, hatte Amber Sutter auf der Bibelschule Christ for the Nations in Dallas/Texas Gateway-Team-Mitglieder kennengelernt und sie nach Deutschland eingeladen.)

Lobpreis und Anbetung sind besonders ausgeprägte Kennzeichen der Gateway-Gemeinde in Dallas, die erst 1999 gegründet wurde und bereits mehr als 16.000 Besucher jede Woche zählt. Ihre Musik ist weit verbreitet und ist für Menschen in der ganzen Welt zum Segen und zur Ermutigung geworden. Pastor Daniel Tracy gegenüber Charisma: "Es war für uns ein großes Vorrecht, diese begabten und doch selbstlos dienenden Menschen hier in Trostberg unter uns zu haben."

Mehr Info über die Gateway-Gemeinde, ihre Entwicklung und ihre Aktivitäten unter:
http://en.wikipedia.org/wiki/Gateway_Church_%28Texas%29


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