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News-2010-November

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2010-11-06
Ein prophetischer Gebetsimpuls aus Israel

Wie die Leiter des Israel-Werkes „Die Brücke Berlin-Jerusalem“ mitteilten, werden sich auf einen prophetischen Impuls hin ab dem 9. November 2010, genau 72 Jahre nach der Reichskristallnacht bzw. Reichspogromnacht, Beter für eine Woche in der Bundeshauptstadt einfinden. Es gehe darum, nicht nur von Berlin aus, sondern auch von überall dort
,wo Beter sich dem Aufruf anschließen möchten, für unser Land und für Israel einzustehen und Buße dafür zu tun, dass wir das Kommen Jesu sowie eine Erweckung in unserem Volk nicht gut vorbereitet haben. Wer kann, so heißt es, möge das Schofar blasen. Der bekannte messianische Jude Daniel Capri (Israel) glaubt, von Gott folgende Bibelstelle und Inspiration für den 9. November erhalten zu haben:

„Als die Priester die Posaunen bliesen, sprach Josua zum Volk: Macht ein Kriegsgeschrei! Denn der HERR hat euch die Stadt gegeben. … Da erhob das Volk das Kriegsgeschrei und man blies die Posaunen. Und als das Volk den Hall der Posaunen hörte, erhob es ein großes Kriegsgeschrei. Da fiel die Mauer um.“

Der Aufruf

Die Schofarbläser in Israel, Deutschland und allen anderen deutschsprachigen Ländern werden aufgerufen, am 9. November wie eine mächtige Armee Gottes „aufzustehen“ und die Schofarhörner zu blasen: Befehlt den [geistlichen] Mauern Jerichos in Berlin und in Deutschland zu fallen! Legt alles ab, was die Herrlichkeit und eine Erweckung daran hindern
,nach Deutschland zu kommen.

Die Gebetsstrategie


1. Es ist sehr wichtig, dass von Zion/Israel aus während des Abends eine Botschaft des Lebens über Berlin und Deutschland proklamiert wird.

2. Es ist wichtig, dass das Schofarhorn in allen deutschen Bundesländern geblasen wird:

  • um 19.00 Uhr in allen deutschen Bundesländern gleichzeitig in Richtung ihrer Landeshauptstädte und von den anderen deutschsprachigen Ländern in Richtung Deutschland;
  • um 19.15 Uhr in Richtung Berlin – siebenmal (vgl. Josua und Jericho);
  • um 19.30 Uhr von Israel aus in Richtung Deutschland.


3. Der Sieg des HERRN soll über alle satanischen Mächte und Widersacher Gottes sowie Israels erklärt werden! (Als biblische Referenzstellen werden angegeben: Hosea 6,1–3 und Psalm 24,7–10).


Daniel und Elisabeth Capri

Daniel lehrte 25 Jahre Geschichte und politische Wissenschaften an der Hebräischen Universität Jerusalem. Seine Frau Elisabeth dient dem Herrn seit 15 Jahren in Israel. 2007 begannen sie mit einem vollzeitlichen prophetischen Dienst. Durch Daniels starke Salbung für Worte der Erkenntnis, Weisheit, Prophetie und Offenbarungen für Nationen wurden viele Menschen auferbaut.



2010-11-11

BFP-Gemeinden beziehen Liedlizenz und SongSelect von der CCLI

Die Pfingstgemeinden des BFP in Deutschland erhalten ab dem 1. Januar 2011 die CCL-Liedlizenz und SongSelect von der CCLI Lizenzagentur. Der „Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR“ hat sich vor Kurzem für einen Wechsel von der VG Musikedition hin zu der CCLI entschieden. Die CCL-Liedlizenz erlaubt den angeschlossenen Gemeinden das Kopieren, Drucken, Speichern und Projizieren von Liedtexten und Noten. Außerdem ist es mit dieser Lizenz erstmals legal, Liederhefte und -sammlungen zu erstellen und diese innerhalb aller Gemeindeveranstaltungen zu nutzen. Zusätzlich zu der Liedlizenz bekommen die Gemeinden mit dieser Rahmenvereinbarung Zugang zu der Liederdatenbank SongSelect. Sie können damit Liedtexte in verschiedenen Formaten drucken, speichern oder direkt in Beamersoftware importieren sowie 30-sekündige Hörbeispiele der Lieder anhören. Auf Wunsch besteht auch die Möglichkeit, die Version SongSelect-PlusNoten zu bestellen, die zusätzlich Noten und Akkorde tausender christlicher Lieder zum Download enthält.

Dr. Martin Stötzel, Bundesschatzmeister des BFP kommentiert diese Entscheidung folgendermaßen:
„Wir freuen uns zukünftig mit der CCLI Lizenzagentur zusammen zu arbeiten. Bei der Entscheidung für die CCLI Lizenzagentur war ein entscheidender Faktor, dass viele beliebte Lieder nur von der CCL-Liedlizenz abgedeckt werden.
Da wir insbesondere in der SongSelect-Liederdatenbank eine große Erleichterung bei der Nutzung von Liedern in Gemeinden sehen, haben wir diese in den Rahmenvertrag mit aufgenommen. So müssen Gemeindemitarbeiter die Liedtexte nicht mehr mühsam suchen und abtippen. Rechtschreibfehler auf Liedfolien werden so zukünftig vermieden und die korrekten Urheberrechtsangaben sind auch direkt dabei.
Es hat uns gefreut, dass die CCLI auf unserer diesjährigen Bundeskonferenz Ende September in Willingen mit einem Stand vertreten war und die Gemeinden vor Ort über die neue Rahmenvereinbarung informiert hat. Das Feedback unserer Gemeinden zu diesem neuen Angebot war durchweg positiv. Insbesondere fanden die Gemeinden das Beratungsangebot in Urheberrechtsfragen sehr hilfreich. Zusammenfassen können wir sagen: Der Dienst der CCLI ist eine wertvolle Sache und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“



Über den BFP

Der Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden ist eine evangelische Freikirche und eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Er hat eine kongregational-synodale Struktur mit der Bundeskonferenz als zentrales Entscheidungsgremium. Dem BFP gehören in Deutschland über 700 Gemeinden mit ca. 48.000 Gottesdienstbesuchern an. Mitgliedschaft im BFP wird wesensmäßig als „Bruder- und Schwesternschaft“ verstanden, in die man theologisch, beziehungsmäßig und organisatorisch eingebettet ist, einander ergänzt und sich gegenseitig unterstützt. ( www.bfp.de)


Über die CCLI
Die CCLI ist eine Lizenzagentur, die ihren Ursprung in der Kirche hat. Schon seit über 20 Jahren steht die CCLI weltweit im Dienst von Kirchen und Gemeinden.
Das CCLI-Lizenzprogramm erlaubt Gemeinden das Kopieren, Drucken und Speichern von Liedtexten und Notenbildern für den Gemeindebedarf. Das elektronische Liederbuch SongSelect bietet den Gemeinden Liedtexte, Noten und Akkorde zum Download. Mithilfe eines gut funktionierenden Verteilersystems der Lizenzgebühren trägt die CCLI dazu bei, dass die christliche Musik gefördert wird.



2010-18-11
Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen


„Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil ihr auch noch im Leibe lebt.“ Hebräer 13, 3

Am Sonntag, den 14. November 2010, fand der Gebetstag für verfolgte Christenstatt. Jedes Jahr wird dieser Tag genutzt um in mehr als 100 Ländern über die Situation von unterdrückten Christen verstärkt zu informieren und als Glaubensgeschwister gemeinsam für sie zu beten. In diesem Jahr standen vor allem Nordkorea, der Iran, Nigeria und Ägypten im Vordergrund.
http://www.opendoors-de.org/aktiv-werden/gebetsinitiative/wwgt/laender_wwgt/


Definition Christenverfolgung

Der Doors Weltverfolgungsindex misst Christenverfolgung an vier Merkmalen. Zum einen den rechtlichen und offiziellen Status der Christen (Religionsfreiheit, öffentliche Ausübung etc.). Des weiteren wird die tatsächliche Situation der im Land ansässigen Christen bewertet (Verhaftung oder Todesstrafe aufgrund des Glaubens; Einweisung in Psychiatrie, Gefängnis- oder Arbeitslager). Drittens auf welche Weise von der Regierung auf Vervielfältigung, Verbreitung und Veröffentlichung von christlicher Literatur Einfluss genommen wird und inwiefern das Recht auf Zusammenkommen in eigenen Räumen gewährleistet ist. Als letzten Punkt wird beobachtet,ob Häuser und Versammlungsorte angegriffen werden und wie weit Behörden darauffolgenden Anzeigen von Christen nachgehen.

In Birma, China, Eritrea, Iran, Nordkorea, Saudi-Arabien, Sudan und Usbekistan ist die Religionsfreiheit nach Angaben des US-Außenministeriums besonders stark bedroht. In ihrem aktuellsten Jahresbericht stuft die US-Kommission für Internationale Religionsfreiheit die aufgeführten Länder in die Kategorie „besonders Besorgnis erregende Staaten“ ein.
http://www.opendoors-de.org/verfolgung/verfolgung/



Irans Revolutionsführer warnt vor Hauskirchen

In einer öffentlichen Rede am 19. Oktober hat der iranische Revolutionsführer und oberste Rechtsgelehrte Ali Chameneigezielt vor einem Netzwerk christlicher Hauskirchen in der Islamischen Republik gewarnt. Darin stellte er im Untergrund operierenden Gemeinschaften als Bedrohung des islamischen Glaubens dar, die junge Muslime verführte. Er setzte in seiner Ansprache die Bedrohung, die von christlichen Hausgemeinden ausginge, gleich mit weiteren schlechten Einflüssen aus dem Westen (z.B. Hollywood-Filme, Karikaturen), die den den Islam zerstören wollten. Nach Angaben des internationalen Hilfswerks Doorswird als Reaktion auf Chameneis Aussage eine stärkere Verfolgung von Hauskirchen befürchtet.

Der Leiter einer solchen Hausgemeinde erklärte, dass derartige Reden von iranischen Staats- und Religionsführern häufig weitreichende Folgen hätten: Die größte Besorgnis der Christen gilt hierbei dem verstärkten Einsatz der Sicherheitsorgane und der Religionspolizei. Die iranischen Behörden erhöhen kontinuierlich den Druck auf die christliche Minderheit. Einheimische Christen berichten bereits von einer Verhaftungswelle - Polizisten, die unter anderem in Zivil Razzien in Hausgemeinden durchführen.

Trotz allem auch positive Entwicklungen

In Teheran, der iranischen Hauptstadt, haben sich einige Tausend Muslime in den letzten Monaten zum christlichen Glauben bekehrt und versammeln sich nun illegal in Hauskirchen. Besonders bemerkenswert sind Berichte über Muslime, die zum Glauben fanden nachdem ihnen Jesus im Traum begegnet ist.

Bei aller Beunruhigung über die Lage im zu 99% islamisierten Iran darf eines nicht außer Acht gelassen werden:Chamenei, der seit 1989 amtiert, sich offen gegen Hauskirchen ausgesprochen hat, so hat er doch gleichzeitig damit ganz offiziell zugegeben, dass eine christliche Bewegung von Hauskirchen existiert. Für Menschen, die auf der Suche nach geistlichen Antworten sind ist dies womöglich ausschlaggebend, in ihrer Umgebung eine solche Gemeinschaft aufzusuchen.Zahl der Konvertiten zum christlichen Glauben wird derzeit auf 250.000 geschätzt.

rg

2010-11-21
Begegnung der Herzen
Engagierte Christen treffen leitende messianische Juden im fränkischen Castell

Am 15. November 2010 kamen im
Fürstlich Castell’schen Domänenamt in Castell bei Kitzingen Pfarrer und Leiter aus der evangelischen und katholischen Kirche sowie aus freikirchlichen Gemeinden und Gemeinschaften mit messianischen Leitern aus Düsseldorf, Nürnberg und Stuttgart zusammen. Sie bilden den deutschen Zweig einer internationalen Bewegung, genannt „Towards Jersualem Council II“.
Leitmotiv ist dabei die Erkenntnis, dass Juden, die Jesus als ihren Messias anerkennen, auch von nichtjüdischen Christen und Kirchen angenommen und anerkannt werden sollten. Diese grundsätzliche Haltung verlangt jedoch Begegnung, Aufmerksamkeit und herzliche Offenheit, damit die Theorie mit Leben gesegnet wird.

Wie kam es zur Gründung von TJCII ?
Vor einigen Jahren hatten John Dawson (JMEM) und die messianischen Juden Dan Juster und Marty Waldman sowie einige andere geistliche Leiter den starken Eindruck, dass die „antisemitische Bollwerke“, die sich sogar innerhalb der Christenheit finden lassen, zerstört werden sollten und stattdessen eine Versöhnung mit messianischen Gläubigen dringend anstehe. Durch „identificational repentance“ (sich mit unter die Schuld der Väter stellen und sie bekennen) und aufeinender Zugehen, könnte die „Urspaltung“ (Judenchristen vs. Heidenchristen) zwar nicht ungeschehen gemacht, aber doch überwunden werden. Dazu – so schwebte es den o.g. Geistlichen vor – sollte ein zweites Jerusalemer Konzil angestrebt werden. Beim ersten Konzil (Apg 15) ging es darum, den an Jesus gläubig gewordenen Heiden keine „jüdischen Gesetze“ aufzuerlegen. Bei dem erwünschten zweiten Konzil solle es darum gehen, die messianischen Juden als vollwertige Glieder am Leib Jesu Christi anzuerkennen, ohne dass sie ihre jüdische Identität und Lebensweise aufgeben und sich einer christlichen Konfession anschließen müssten

Mehr über das Treffenim Fürstlich Castell’schen Domänenamt in Castell lesen Sie in der neuen Charisma-Ausgabe, die am 10. Dezember erscheint.

Fotos:

Christen beten für messianische Juden unter dem Tallit wie unter dem Zelt der Verheißungen Gottes



Fürstin und Fürst zu Castell-Castell begleiten die Versöhnungsinitiative zwischen Christen und Messianischen Juden.

2010-11-28
Händels „Großes Halleluja“ live im Einkaufszentrum

„Es war wie fünf Minuten im Himmel“


In der Advents- und Weihnachtszeit wird an vielen Orten auch wieder Händels Messias zu hören sein. Unvergessen und unvergleichlich, dieses Oratorium des Barockmeisters, dass seit 1742 in tausenden von Kirchen, Kathedralen und Konzertsälen aufgeführt wurde. Besonders das „Große Halleluja“ ließ sogar Majestäten und Staatsoberhäupter sich von ihren Plätzen erheben.

Am 30.10. dieses Jahres verteilten sich nun im Einkaufscenter „Macey’s“ in der Innenstadt von Philadelphia ca. 650 Sängerinnen und Sänger – ohne Wissen der anwesenden Kauflustigen –, die den überraschten Kunden ein Erlebnis besonderer Art bereiteten: Begleitet auf der berühmten Wanamaker Orgel intonierten die im Einkaufscenter stehenden Sänger das „Große Halleluja“ aus Händels Messias
. 30 Chöre sollen sich zusätzlich zu den professionellen Opernsängern der Stadt an diesem Event beteiligt haben. Es wird berichtet, dass der „himmlische Gesang“ während dieses Ereignisses und auch als Video-Mitschnitt auf YouTube kaum jemanden kalt gelassen hat.

Die Internetseite auf Youtube verzeichnete innerhalb kürzester Zeit drei Millionen Aufrufe (zur Zeit ca. 4,9 Millionen) und in der Onlinecommunity Facebook gab es über 130.000 Kommentare. Viele Kommentatoren schrieben, sie seien zu Tränen gerührt gewesen, als sie hörten und sahen, wie freimütig Gottes Lob an diesem öffentlichen Platz proklamiert wurde.

Organisiert wurde dieser „Random Act of Culture“ vom Einkaufscenter Macey’s und der John S. and James L.
Knight Foundation unter Mithilfe der Opera Company of Philadelphia.

Auf den unten angegebenen Links können Sie diesen ungewöhnlichen Auftritt anschauen und sich selbst mit hineinnehmen lassen.

Eine frohe, gesegnete und auch besinnliche Adventszeit
wünscht Ihnen
Ihre Charisma-Redaktion


Knight Foundation:
http://www.knightarts.org/community/detroit/your-words-random-acts-of-culture

Oper von Phladelphia:
http://www.operaphila.org/backend/News/csNews.cgi?database=wings.db&command=viewone&id=85&utm_source=knight-random-acts&utm_medium=knight-random-acts&utm_term=knight-random-acts&utm_content=knight-random-acts&utm_campaign=knight-random-acts

Youtube






P. S.: Selbst Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel ermutigt öffentlich dazu, die frohe Botschaft zu verkündigen und uns als Christen zu outen.
http://www.youtube.com/watch?v=3xCgfE03f2Y


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