Charisma - come HOLY SPIRIT

Suche

Direkt zum Seiteninhalt

News-2009-November

Mediathek > Charisma-Online-Archiv > 2009

29. November 2009

Sein Verdienst - mein Gewinn! ID-NET Konferenz vom 6. bis 8. November 2009 in Kirchheim (Hessen)

Mit der Aussendung und Segnung aller Teilnehmer durch Handauflegung ging am Sonntag, den 8. November die diesjährige Konferenz des ID-NET in Kirchheim zu Ende. Im Nachhinein konnte man es von überall her hören: diese Konferenz war ein unvergessliches Erlebnis! Begeisterte Kommentare der Besucher berichten von lebensverändernden Momenten. Die intensiven Lobpreis- und Anbetungszeiten, die herzensverändernden Botschaften der Sprecher, der persönliche Dienst der prophetischen Teams an den Teilnehmern, die Kraft Gottes in den Heilungsräumen und die wunderbaren Begegnungen mit anderen Teilnehmern haben bleibende Spuren in den Herzen hinterlassen.

„Unser Herz ist es, zu helfen, dass in Deutschland apostolische Häuser gebaut werden, starke Gemeinden, die sich ihrer tragenden Rolle in der Transformation der Gesellschaft bewusst sind", sagt Richard Hays, ein apostolischer Leiter aus Mexiko, der mit seinem Team in den letzten Jahren die Gemeinden des ID-NET maßgeblich geprägt und beeinflusst hat. So drückte er es auch in seiner Botschaft am Samstagnachmittag aus: „Der Feind fürchtet sich vor denen, die wissen wie man baut!". Er bezog sich dabei auf die Passage in Sacharja 2,1-3, in der der Prophet vier Hörner sieht. Es sind die Mächte und Gewalten, die das Volk Gottes geknechtet und niedergebeugt hatten, so erklärt ihm der Engel die Vision. Doch dann kamen vier Handwerker - Leute, die sich aufs Bauen verstehen - und die Mächte und Gewalten begannen zu zittern und wurden schließlich überwunden. „Wir können den Feind anschreien, ihn binden und wegschicken, doch das alles beeindruckt ihn nicht im Geringsten", rief Richard Hays den Besuchern der ID-NET Konferenz zu, „doch wenn wir starke apostolische Häuser bauen, dann gerät der Feind wirklich in Bedrängnis und der Sieg des Königreiches Gottes kann offenbar werden."

Die Konferenz wurde eröffnet mit einem Stück des Ensembles „Tanzfrei" aus Eutin. Gekonnt und professionell stellten sie mit verschiedenen Tanzstilen und Multimedia-Elementen das Geheimnis dar, das von Urzeiten her im Herzen Gottes verborgen war und jetzt seinem Volk geoffenbart ist: Christus in uns - die Hoffnung der Herrlichkeit!

Teilnehmer erlebten, wie die Veranstalter Charisma gegenüber berichteten, „ein starkes Wirken des Heiligen Geistes". Die Lobpreiszeiten unter der Leitung von Claudia Zimmerli und Eric Thon waren für manche ein besonderes Erlebnis.

„Wir müssen aufhören, unsere Höhlen zu schmücken und zu vergleichen". Mit dieser Aussage spielte Bruno Zimmerli auf die Geschichte Gideons an, eine schlimme Zeit für das Volk Gottes. Sie verkrochen sich aus Angst vor dem Feind in Höhlen. Das Land gehörte zwar ihnen, aber sie konnten die Frucht davon nicht essen. Ist das nicht auch oft der Zustand der Gemeinde in unserem Land? Ein Prophet musste kommen und das Volk daran erinnern, dass das Land ihnen gehört. Gott musste Gideon aus der Höhle seiner falschen Identität herausholen, damit er dann das Volk aus ihren Höhlen rufen und den Feind in die Flucht schlagen konnte. So wurden die Konferenzteilnehmer ermutigt, alle Bereiche dieser Gesellschaft als ihr Erbe zu sehen, das es „einzunehmen" gelte. „Wenn wir das Königreich Gottes ausbreiten, dann dringen wir nicht in das Territorium des Feindes ein", so Bruno Zimmerli, „nein - der Feind ist in unser Territorium eingedrungen und wir müssen ihm wieder abnehmen was uns rechtmäßig gehört!"

Während die Plenumsveranstaltungen im Konferenzsaal ihren Lauf nahmen, dienten in verschiedenen Nebenräumen eine ganze Anzahl prophetischer Teams den Konferenzbesuchern mit einem persönlichen prophetischen Gebet. Schon bei der Anmeldung hatten die Teilnehmer den Wunsch nach einem solchen prophetischen Dienst zum Ausdruck gebracht. So konnten schon im Vorfeld die prophetischen Teams zum Dienst eingeteilt werden, die aus Mitarbeitern verschiedener Gemeinden und den Schülern der prophetischen Schule in Hanau bestanden.

Zum zweiten Mal standen dieses Jahr auch Heilungsteams zur Verfügung, die ebenfalls parallel zu den Konferenzveranstaltungen in zwei Heilungsräumen für diejenigen beteten, die eine körperliche Berührung von Gott brauchten. Auch hier bezeugten viele die Gegenwart Gottes und körperliche Besserung, wenn z.B. Schmerzen ganz spontan verschwanden, nachdem das Heilungsteam für sie gebetet hatte.

Doch manche der wichtigsten Begegnungen fanden nicht während, sondern zwischen den Konferenzveranstaltungen statt; - beim Essen, nach den Veranstaltungen bei einer gemütlichen Runde oder in den Häusern wo die Konferenzteilnehmer untergebracht waren.

Hingabe an den Herrn und aneinander, war auch der Ruf Gottes durch die Predigt von Fonda Hays. Sie ermutigte alle, im Glauben festzuhalten an den Zusagen Gottes und sie ernst zu nehmen. Es ist schließlich der gute Same, den Gott in unser Leben gesät hat, der ganz gewiss aufgehen wird!

Den Abschluss bildete die Botschaft von Ruben Puleo, Pastor der Leuchtfeuergemeinde Eutin. Anhand des Lebens von Petrus und Mose zeigte er auf, was die definierenden Momente im Leben dieser Persönlichkeiten waren, um sie zu brauchbaren Leitern im Reich Gottes zu machen. Ganz besonders die lebendige Schilderung der Begegnung Moses mit Gott in der Wüste führte der ganzen Konferenzgemeinde plastisch vor Augen, wie aus einer Berufung eine Bestimmung wird. Erst als Mose „seinen" Stab vor Gott zu Boden warf und die Schlange am Schwanz packte - ein Bild auf Fleischlichkeit und Selbstsucht, die manches mal in unseren Gaben und Talenten ungewollte Trittbrettfahrer sind - wurde aus dem Stab des Mose der „Stab Gottes". Mit diesem Stab führte er schließlich das Volk siegreich in die Freiheit und ins verheißene Land.

Die nächste ID-NET Konferenz soll 2010 unter dem Motto „REFORMATION - made in Germany" vom 12. bis 14. November wieder im Hotel Seepark, Kirchheim, stattfinden. Weitere Info auf der Internetseite www.id-net.name.

Frankreich bittet Deutschland um Hilfe

Healing-Rooms



26. November 2009

Förderpreis für e/motion: "Wie Kirche sein kann, wenn das Geld knapp wird ..."

Das CVJM-Projekt „e/motion" aus Essen bekam den Förderpreis "Fantasie des Glaubens", der von der Arbeitsgemeinschaft missionarischer Dienste (AMD) vergeben wird und mit 5.000 Euro dotiert ist.

Die Initiative (www.cvjm-emotion.de) wurde besonders für die Entwicklung neuer Gottesdienst- und Gemeindeformen und für ihr soziales Engagement ausgezeichnet. In der Begründung heißt es u. a.: „Die Jury ist von dem ganzheitlichen Konzept fasziniert, wie eine kleine christliche Gemeinschaft durch die gelebte Verbindlichkeit solch eine Ausstrahlung und Anziehungskraft entwickelt, dass Suchende hinzukommen und Heimat finden."

Der 1999 gegründete Verein hat inzwischen etwa 90 aktive Mitglieder, zu den Gottesdiensten kommen im Schnitt 90 bis 120 Besucher und Besucherinnen. Junge Leute, die die Angebote dieses Projekts nutzen, haben seinen Wert so beschrieben: „e/motion ist ein zweites Zuhause für mich geworden." - "Kirche für die nächste Gesellschaft" - "Hier kann sich jeder einbringen." Eine besonders weitblickende Beschreibung bezeichnet e/motion als die "Essener Antwort auf die Frage, wie Kirche sein kann, wenn das Geld knapp wird ..."



19. November 2009

Klassische Seelsorge oder psychologische Beratung?

Viele Menschen interessieren sich für Psychologie und möchten sich gerne mehr damit beschäftigen. Sie möchten mehr darüber erfahren, wie andere denken und sich verhalten - vielleicht auch, warum sie sich selbst so verhalten wie sie sich eben verhalten. Üblicherweise haben Gemeinden jedoch die Seelsorge gegenüber der Psychologie favorisiert. Muss das eine das andere ausschließen? Ahnt man nicht als Christ, dass die Psychologie im Licht des biblischen Menschenbildes neu bewertet werden und man damit auch zu anderen Ergebnissen kommen könnte? Die Frage ist nur wie?

Die IGNIS-Akademie für Christliche Psychologie in Kitzingen (www.ignis.de) bietet in ihrem „Basisjahr.kompakt" sowohl theoretische als auch praktische Antworten, wie wir als Christen psychologische Erkenntnisse einordnen und verstehen und anderen Menschen seelsorgerlich begegnen können. Die Ansätze von IGNIS sind durch viele Jahre von Seelsorgeschulungen und Ausbildungen entwickelt und angewendet worden. Beides, Wissensvermittlung und Wachstum im Glauben, kommen nicht zu kurz.

Daniel Heß, verantwortlicher Mitarbeiter in diesem Programm gegenüber Charisma: „Im „Basisjahr.kompakt" wird dieses Wissen an neun Wochenend-Seminaren erlebbar gemacht. Neben den neun Terminen, die wir nächstes Jahr in Mülheim a.d.Ruhr anbieten, sind zuhause Materialien aus unserem Fernkursprogramm zu bearbeiten. Auf dem Basisjahr aufbauend können weitere Ausbildungs- und Studienangebote an der IGNIS-Akademie in Kitzingen wahrgenommen werden."

Übrigens fördert NRW mit dem Bildungsscheck dieses Seminar für bestimmte Arbeitnehmer!!!

Das Basisjahr.kompakt „Christliche Psychologie & Beratung" startet am 8./9. Januar 2010 in Mülheim a.d. Ruhr. Mehr Informationen finden Sie hier auf der IGNIS-Website.


Frankreich bittet Deutschland um Hilfe


Healing-Rooms


Worship



17. November 2009

Was Sie bisher noch nicht von Billy Graham wussten

Der bekannte Leiter von „Campus für Christus" in der Schweiz, Hanspeter Nüesch, stellt in diesem Monat sein neues Buch „Ruth und Billy Graham - ein Ehepaar verändert die Welt" vor. In der nächsten Ausgabe von Charisma - come Holy Spirit (erscheint im Dezember) lesen Sie einen längeren Buchauszug davon, wie Billy Graham die Erfüllung mit dem Heiligen Geist erlebte.

Hanspeter Nüesch hat auch ein ganzes Kapitel dem Thema „Geistesleitung" gewidmet, die, wie der Charisma gegenüber betonte, „bei Billy Graham zu meiner großen Überraschung sehr ausgeprägt war".

Hier ein Appetizer aus dem Buch:

„Noch als Evangelist bei »Jugend für Christus« nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lernte er in Großbritannien den jungen walisischen Evangelisten Stephen Olford kennen. Nachdem er diesen über die Wichtigkeit der Erfüllung mit dem Heiligen Geist hatte sprechen hören, wurde ihm bewusst, dass ihm diese Erfahrung fehlte. Natürlich hatte er vom Heiligen Geist gehört. Natürlich wusste er, dass er durch den Heiligen Geist neues Leben geschenkt bekommen hatte, und dass als Folge seines Glaubens an Jesus Christus der Heilige Geist in ihm Wohnung genommen hatte. Gleichzeitig musste er aber erkennen, dass ihm die geistliche Vollmacht fehlte, die ein Stephen Olford offensichtlich besaß, und dass dies mit der Erfüllung und Bevollmächtigung durch den Heiligen Geist zusammenhängen musste. Billy Graham beschrieb es so: »Er strahlte eine Dynamik ... eine freudige Erregung aus, die ich einfangen wollte.«

Billy trat an Stephen Olford heran mit der Bitte: »Du hast von etwas gesprochen, das ich nicht habe ... Ich will die Fülle des Heiligen Geistes auch in meinem Leben.« In einem kleinen Hotelzimmer ging Olford alle biblischen Schritte mit Billy durch, die ihn selber zur Entdeckung des geisterfüllten Lebens und zur Erneuerung seines Dienstes geführt hatten ...."

Die Biografie „Ruth und Billy Graham - ein Ehepaar verändert die Welt" ist soeben bei SCM Hänssler erschienen und kann über unseren Internet-Shop bezogen werden.


Die Biografie Ruth und Billy Graham - ein Ehepaar veraendert die Welt(17.11.2009)



12. November 2009

Networking - vernetzt arbeiten

Arbeitsgemeinschaft Pfingstlich-Charismatischer Missionen tagte in NRW

Zu ihrer Herbsttagung hatte die APCM dieses Jahr vom 9. bis 10. November nach Hamminkeln eingeladen. In dieser aus mehreren Orten geformten „Stadt" ist die Zentrale von Globe Europe. Hierhin hatte der Missionsdirektor Brad Thurston eingeladen, der auch der Hauptsprecher bei diesem Treffen war.

Wir bei jeder APCM-Tagung stand auch diesmal ein Thema im Vordergrund. Doch entscheidender sind oft -wie Brad Thurston selbst in einer Session ausführte - die persönlichen vertrauensbildenden Begegnungen am Rande.

„Nach jeder Nacht des Fischens müssen Löcher geflickt werden", so Thurston. Das geschehe, indem in dem Netz KNOTEN gemacht werden. Damit verglich der Globe Europe-Direktor die Bedeutung der Gemeinschaft innerhalb der APCM.

Einige Stichworte aus seinen Vorträgen:

Networking - das biblische Modell

• Humanitäre Hilfe für die Gemeinde in Jerusalem

- unter Beteiligung mehrerer Gemeinden (z.B. Antiochien und Korinth)


• Förderung der Dienste im Reich Gottes

- Paulus ermutigte andere Dienste

- Weitergabe von Informationen, Lehre und Prophetien


• Dialog über theologische Themen

- Wir sehen selten, was Gott alles in der Welt tut. Die meisten von uns sind mit der eigenen Vision und dem eigenen Überleben beschäftigt. Wo fließen z. Z. die Ströme des Heiligen Gesites? Wo sind die Bewegungen Gottes? Wo ist Gott besonders stark am Wirken? DAS sind die sog. Erntefelder? Dahin sollten wir gehen bzw. die erbetenen Erntearbeiter hinsenden. (Doch ist nicht die Realität, dass wir oft unter Disteln und Dornen arbeiten?)


· Praktische Überlegungen:

Warum sollen wir uns vernetzen?


Prediger 4 (zwei sind besser dran als ein einzelner)

5. Mo 32,30 (einer kann tausend, zwei können zehntausend zum Fliehen bringen)

Das Ziel in der missionarischen Arbeit sollte sein, dass die Gemeinden und Werke, die mit europäischer bzw. deutscher Hilfe aufgebaut wurden, sich selbst-versorgende, sich selbst-verwaltende und sich selbst ausbreitende Dienste werden.

Am zweiten Tag ging es mehr in medias res: Workshops, wie man praktische Zusammenarbeit und Vernetzung fördern kann. Den Abschluss der Tagung bildete die jährliche Mitgliederversammlung.

Und so sah der Tagesplan aus:

Montag, den 09.11.2008

bis 14.00 Uhr Anreise

14.00 Uhr Begrüßung und Andacht Eduard Riepl

15.00 Uhr Kaffeepause

15.30 Uhr Networking 1 - Brad Thurston

17.00 Uhr Pause

17.30 Uhr Networking 2 - Brad Thurston

19.00 Uhr Abendessen - im Anschluss Zeit für Gemeinschaft und Austausch


Dienstag, den 10.11.2008

08.00 Uhr Frühstück in den Quartieren

09.00 Uhr „Praktisches Networking unter uns" - Brad Thurston

10.30 Uhr Kaffeepause

11.00 Uhr „Praktisches Networking unter uns" - Brad Thurston

12.30 Uhr Mittagessen

13.30 Uhr Jahreshauptversammlung APCM - Dr. Andreas Franz

Was steckt hinter den vier Buchstaben APCM?

* Die APCM ist ein Zusammenschluss von mehr als 50 Missionsgesellschaften und Gemeinden aus dem
pfingstlichen und charismatischen Bereich.
* Von der ACPM werden nahezu 500 deutsche Missionare und mehr als 1.500 einheimische Vollzeitmitarbeiter betreut.
* Die APCM arbeitet auf Basis der »Lausanner Verpflichtung von 1974«.
Ein erstes Zusammenrücken der verschiedenen Mitgliedswerke fand auf einer Tagung 1994 in Heppenheim statt. Seit dieser Zeit werden regelmäßig zweimal jährlich Tagungen durchgeführt.
Im März 1998 kam es dann zur Gründung der »Arbeitsgemeinschaft Pfingstlich-Charismatischer Missionen e.V.« mit Sitz in 63667 Nidda.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit?

Die APCM organisiert regelmäßige Tagungen und Schulungen zur theologischen Weiterbildung und zur Abstimmung gemeinsamer Projektarbeiten.
Zentrales Anliegen: dass durch Gemeinschaft und Austausch ein vertrauensvolles Verhältnis unter den Missionsverantwortlichen entsteht. Gemeinsam wollen sie neue Impulse aus Deutschland für die Weltmission fördern und freisetzen.

G. B.


Vorsitzender Dr. Andreas Franz(rechts) und Geschaeftsfuehrer Carsten Holey(12.11.2009)


Vorstandsmitglied Brad Thurston(12.11.2009)


APCM-Tagung(12.11.2009)



7. November 2009
8. Berlin WorshipNight heute in Berlin-Mitte


Am Samstag, dem 07.11.2009 findet ab 18:00 Uhr zum achten Mal die Berlin WorshipNight (BWN) statt.

Ort: Christuskirche Berlin, Anklamer Str. 31 in Mitte

Sie wird veranstaltet vom Jugendmissionsprojekt BConnected in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kirchen, Gemeinden und Werken.

http://www.berlinworshipnight.de/

BConnected ist ein Jugendprojekt, das auf ehrenamtlicher Basis versucht, besonders jungen Menschen einen Weg in den Glauben zu zeigen. Dazu gehören neben der WorshipNight monatliche Gottesdienste mit Theater, Band, Multimedia, Konzerte der BConnected-Band, die schon in ganz Deutschland und in Florida (USA) stattfanden. Das Jugendprojekt ist in der evangelischen Kirche „Zur Heimat" zu Hause. Die Helfer dafür kommen jedoch aus den unterschiedlichsten Kirchen und Gemeinden.

Die Berlin WorshipNight ist ein Abend der Anbetung in der und für die Bundeshauptstadt. „Ganz normale" Teams spielen für „ganz normale" Menschen, um sie in die Anbetung Gottes zu leiten. Ziel dabei ist, dass über Konfessionen und Frömmigkeitsstile hinweg alle Teams eins werden vor Gott. In diesem Jahr ist die WorshipNight nicht nur Berlin-weit, sondern auch international. Spielen werden vier Teams:


BConnected-Band (Jugendmissionsprojekt in der Evang. Kirche Zur Heimat)

One Way (Lobpreisteam der Open Door Mission Church / Tamil Church Berlin)

Team der koreanischen Jeil Berlin Gemeinde

Just4Christ-Band (Lobpreisteam der Christuskirche)

„Jedes Team spielt eine Stunde in dem ‚Stil‘, wie es normaler Weise auch Lobpreis- und Anbetungszeiten gestaltet, so haben wir in jedem Jahr einen bunten Strauß unterschiedlichster Arten, die Gott anbeten," erklärt Jürgen Ferrary gegenüber Charisma.

Der Eintritt zur WorshipNight ist bewusst frei, wie die Veranstalter betonen, „um wirklich jedem die Chance zu geben", dabei sein zu können. Anfallende Kosten wurden bisher durch Spenden und eine Kollekte getragen. Letztes Jahr nahmen etwa 600 Besucher an der BWN teil.

Quelle: Jürgen Ferrary (Pastor / Leiter von BConnected)


BWN aus 2007(7.11.2009)

4. November 2009
Den Hirten Israels begegnen


Vom 29.10. bis 1.11.2009 fand im Jugend-, Sozial- und Missionswerk Altensteig (JMS Altensteig) eine ganz besondere Konferenz statt mit dem Titel: „Den Hirten Israels begegnen - und von ihnen lernen". Sie war schon deshalb so einzigartig, weil vier Gemeindeleiter aus Israel zusammengekommen sind, was in einer Zeit, in der messianische Gemeinden mehr und mehr mit Widerstand und auch tätlichen Angriffen (besonders von manchen religiösen Juden) konfrontiert sind, ein Wunder Gottes ist. So kamen Daniel Yahav, Pastor der Peniel Gemeinde in Tiberias, Howard Bass aus Beersheba, Yo-Yakim Figueras aus Arad und David Lazarus aus Jaffo-Tel Aviv.

Ca. 300 Teilnehmer sind aus allen Ecken Deutschlands gekommen.

Ein besonderer Höhepunkt war der Bericht eines deutschen Jugendlichen, der uns auf ergreifende Weise seine Erlebnisse, die er auf einer Begegnungsreise von Yad BYad („Hand in Hand") machte, berichtete: Eine Versöhnungsarbeit zwischen Jugendlichen Israelischen Juden und deutschen Jugendlichen, die gemeinsam „Hand in Hand" durch die Vernichtungslager, wie z. B. Auschwitz, gehen, um die Geschichte ihrer Völker zu verarbeiten, sich zu helfen, den Schmerz gemeinsam zu tragen, sich trösten und echte Versöhnung und Befreiung in Jeschua (Jesus) zu erleben. David Lazarus (Pastor der Messianisch Jüdischen Gemeinde „Beit Immanuel" in Yaffo-Tel Aviv) leitet u.a. diese reich gesegnete Arbeit. Ein großes Gästehaus steht dieser Arbeit und vielen Menschen, die aus aller Welt nach Israel kommen, offen.

Durch künstlerisch-evangelistische Arbeit erreichen messianische Juden und Christen dieser Gemeinde viele Juden und Araber, die in dieser Umgebung leben, mit dem Evangelium.

Das Besondere dieser Konferenz war neben biblischer Lehre, die uns nur Messianische Juden in dieser Tiefe und Dimension bringen können, („Weisung kommt aus Zion und das Wort des Herrn aus Jerusalem") die sehr persönlichen Berichte aus den vier Gemeinden, veranschaulicht durch zahlreiche Fotos. Wir hatten alle das Erleben, zu einer großen Familie zusammenzuwachsen, und konnten starken Anteil am Leben, an den Schwierigkeiten und Freuden des Leibes Jesu in Israel nehmen. Die Atmosphäre war von gegenseitiger Liebe geprägt, in der sich unsere Brüder aus Israel und wir alle uns so sehr wohlfühlten - ein großes Geschenk! Der „eine neue Mensch"wurde erlebbar - aus Juden und Nichtjuden.

Johannes Facius, der mit viel Charme und dem ihm eigenen Humor durch alle Tage führte, brachte uns immer wieder mit seinen Witzen zum Lachen. Ein wunderbares Gegengewicht zu manch schwerer Kost.

In einer Podiumsdiskussion wurde auf Fragen der Teilnehmer von den Pastoren geantwortet.

Dabei tat mir die Klarheit, Einigkeit und Kompromisslosigkeit im Gehorsam und in der Hingabe und Liebe zum GANZEN Wort Gottes in den Antworten einfach nur wohl. „Die Wahrheit macht frei!" Es war ermutigend, die Standhaftigkeit, Klarheit und den Mut der geistlichen Leiter aus Israel zu erleben. Allen vier Pastoren konnte man anmerken, dass sie sich darin schon in vielen Situationen und Angriffen von außen bewähren mussten und dadurch immer stärker werden und uns ein Vorbild, ja, laut ihrer Berufung, Licht für die Nationen sind.

Ob, wie in Beersheba, ein Gerichtsprozess, angezettelt durch die Gegner Jeschuas „Yad Lachim", durchgestanden und umbetet werden muss, oder laute, tägliche Demonstrationen gegen die Gemeinde durch einen Mobb auf der Straße vor dem Gemeindehaus ertragen werden, ohne zu hassen, sondern sogar zu lieben, dabei häufig nur ungenügenden Polizeischutz zu genießen; verbale Angriffe und Verleumdungen in der Zeitung lesen zu müssen, u.V.m. Sie gehen uns als Brüder voran und brauchen unsere Gebete!

Die Frage, ob in Israel evangelisiert werden darf wurde eindeutig bejaht. Einzige Einschränkungen sind die Evangelisierung Kinder und Jugendlicher unter 18 Jahren oder Juden durch Geschenke oder Geld zum Glaubenswechsel zu bewegen. Die Frage, ob wir als deutsche Christen das Evangelisieren der Juden den Messianischen Juden überlassen sollten, wurde klar mit „nein" beantwortet. Im Gegenteil, oft sei es sogar von Vorteil, und es gibt viele Beispiele, wo Juden durch Christen zu ihrem Erlöser Jeschua geführt wurden! Eine Tatsache, die leider und erstaunlicher Weise immer wieder in Frage gestellt wird.

Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten mit freier Meinungsäußerung. Das gilt auch für die Medienberichterstattung, ganz im Gegensatz zu allen umliegenden arabischen Ländern, die einer totalen Zensur unterliegen.

Es wurde klar benannt, dass die weltweiten Medien, deren Berichterstattung immer stärker „antisemitisch"- Israel feindlich werden, vom Engel der Lüfte, also dämonisch inspiriert und beeinflusst sind, was im Wort Gottes belegt und bes. für die Endzeit, in der wir stehen, prophezeit ist und sich vor unseren Augen erfüllt. Man denke nur an die vielen, widerlichen Propaganda-Videoclips gegen israelische Soldaten, wie sie z. B. skrupellos auf ein palästinensisches Baby schießen, oder auf ein wehrlos, lächelndes Mädchen u.v.m. Doch welche Soldaten in der ganzen Welt warnen die Bevölkerung vor einem Angriff auf ein Waffenlager, durch tausende von Handytelefonaten oder Flugblätter? Ja, wir leben in der Endzeit, und in einer Welt voller Lügen, und schwere Zeiten liegen noch vor uns, bevor Jeschua wiederkommt.

Fragen der Endzeit wurden auf der Konferenz ebenfalls thematisiert: „Sind wir für Jesu Wiederkommen vorbereitet? Nehmen wir die Gleichnisse von den klugen und törichten Jungfrauen noch ernst? Überprüfen wir doch unser oft recht kumpelhaftes Gottes- und Jesusbild und bringen wir dem allmächtigen Gott wieder echte Gottesfurcht entgegen!

Daniel Yahav ließ uns dazu in seiner besonderen und tiefen Bibellehre und -Auslegung in erstaunlicher Weise Bibeltexte ganz neu entdecken und verstehen. Auch hier wurde deutlich: Wir brauchen uns gegenseitig: Messianische Juden und Nichtjuden, wie David Lazarus sagte. Aber der es zuerst gesagt hat, der wird es auch vollbringen: „Ein Hirte - eine Herde"; allen Widerständen und Irrlehren zum Trotz, und alle - Juden und Nichtjuden - dürfen und sollen die Frohe Botschaft unseres Herrn Jesus verkünden: den Juden zuerst und auch den Griechen.

Es gäbe noch so viel zu berichten. Wer mehr erfahren möchte, kann CDs von diesem Hirten-Seminar erwerben.
Tel.: 07453 275-0;
E-Mail: rez@jmsmission.org;
Internet: www.jmsmission.org.
Dort kann man in Kürze den Abschlussgottesdienst mit der absolut wichtigen Botschaft von Daniel Yahav sehen/hören: „Zum Berge Zion lasst uns ziehen".

Gunhild Ochs


Mehr zu diesem Thema in der nächsten Ausgabe von Charisma - come Holy Spirit, die im Dezember erscheinen wird.


Links zu weiteren Nachrichten-Sammlungen


GGE-Newsticker - das Neueste von der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung in der Evangelischen Kirche e.V. (GGE)

BFP - Aktuelles vom Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden

CE - Infos der Charismatischen Erneuerung in der Katholischen Kirche

JMEM - Nachrichten von der internationalen und interkonfessionellen christlichen Missionsgemeinschaft Jugend mit einer Mission Hurlach

Evangelischen Landeskirche in Württemberg - Presse-Service des Amtes für Information der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

idea - evangelische Nachrichtenagentur auf der theologischen Basis der Evangelischen Allianz

Agentur "Gute Nachricht" (Moskau) - Medien-Agentur mit evangelistischem Tätigkeitsschwerpunkt (Anzeigen- und Literaturmission des Christlichen Medienverbundes KEP e.V. mit Sitz in Moskau) - mit russischer Website

Infos für Familien - herausgegeben vom JMEM-Familiendienst des internationalen und interkonfessionellen Missionswerkes Jugend mit einer Mission (JMEM), der das Ziel hat, "Familien zu ermutigen und zu fördern, damit sie ihr Potenzial entdecken, entwickeln und einsetzen und so ein Segen in der Gesellschaft sein können"

pro - ein Medienmagazin, das vom Christlichen Medienverbund KEP e.V. herausgegeben wird.

Home | Aktuelles Magazin | Mediathek | Abo | Shop | Kontakt | Gebet für Israel | Verlag | Links | Leserreisen | Charisma 144 | Charisma 145 | Charisma 146 | Charisma 147 | Charisma 148 | Charisma 149 | Charisma 150 | Charisma 151 | Charisma 152 | Charisma 153 | Charisma 154 | Charisma 155 | Charisma 156 | Charisma 157 | Charisma 158 | Charisma 159 | Mediadaten | Gerhard Bially | Impressum | Mithelfer Anmeldung | Mithelfer Anmeldung Bestätigung | Sitemap


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü