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News-2008-März

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29. März 2008

Gemeinde-Ferien-Festival SPRING 2008: "Dankbarkeit als Lebensstil"


Danke.Macht.Sinn. - Dieses Motto des diesjährigen GemeindeFerienFestivals SPRING begleitete vom 24.-29. März über 3000 Teilnehmer in Ruhpolding. Von der Eröffnung durch den bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein bis zu den Schlussgottesdiensten am Samstag, stand das Thema Dankbarkeit anlässlich des zehnjährigen "Geburtstages" von SPRING im Zentrum der Veranstaltung. Inspirierende Bibelarbeiten, Konzerte, Comedy und Andachten luden interessierte Christen aus dem deutschsprachigen Raum zum Nachdenken und Verweilen ein. Dankbar blickte Hartmut Steeb, erster Vorsitzender von SPRING, auf die fünf Tage zurück: "Das Thema Danke.Macht.Sinn. hat für die Besucher eine besonders starke Bedeutung bekommen, die sie nicht so schnell vergessen werden". SPRING sei mehr als Urlaub - es sei sowohl Vielfalt, als auch Einheit. Der Austausch zwischen den unterschiedlichen Gemeindeformen führe die beiden Aspekte Glauben und Leben zusammen und bilde damit eine Basis, die auch im Alltag Halt gebe.

Quelle: SPRING 2008 / Christlicher Presseservice Wetzlar, Pressemitteilung vom 29. März 2008

Info-Link: SPRING 2008 www.gemeindeferienfestival.de



28. März 2008

Eva Herman: "Spagat zwischen Karriere und Familie ist Extremsport!"

- Eva Herman, die heftig diskutierte Buchautorin und ehemalige Tagesschausprecherin sprach am Abschlussabend des SPRING-Festivals am 28. März 2008 im Kurhaus von Ruhpolding über das Thema "Kinder, Frauen, Karriere und Katastrophen". Vor über 400 Zuhörern sagte Herman, das moderne Rollenbild der Frau, das vom Feminismus geprägt sei, entspreche nicht Gottes Schöpfungswillen. Die wirtschaftliche Situation dränge die Frau jedoch oft zur Erwerbstätigkeit; der Spagat zwischen Karriere und Familie sei aber "Extremsport" und habe negative Folgen für die Erziehung von Kindern. Vor allem dann, wenn eine Frau aus wirtschaftlichen Gründen ihr Kind bereits in den ersten Jahren in die Betreuung des Kinderkrippe geben muss. Leider werde zu wenig nach dem Wohl des Kindes gefragt.

Quelle: SPRING 2008 / Christlicher Presseservice Wetzlar, Pressemitteilung vom 29. März 2008

Info-Link: SPRING 2008 www.gemeindeferienfestival.de



26. März 2008

Verehren alle Religionen denselben Gott?


Workshop-Thema bei SPRING 2008: Toleranz und Intoleranz

"Ja zur Intoleranz" war der provozierende Titel eines Workshops beim Gemeinde-Ferien-Festival SPRING 2008 in Ruhpolding. Pastor Siegfried Winkler von der Evangelischen Gemeinschaft München rief im Rahmen seines Workshops am 26. März 2008 die etwa 50 Besucher dazu auf, am Absolutheitsanspruch Jesu Christi festzuhalten. "Es gibt keinen anderen Weg zu Gott als Jesus", betonte Winkler.

Dass alle Religionen letztendlich den gleichen Gott verehrten, sei schlichtweg Unsinn, so Winkler. "Wenn man sich wirklich mit Theologie, der Lehre von Gott, beschäftigt, stellt man fest, dass es keinen gemeinsamen Nenner aller Religionen gibt". Damit stehe man allerdings der modernen Auffassung von Toleranz entgegen, jeder könne nach seiner Fasson selig werden. "Unsere Zeit lässt nur relative Wahrheiten gelten, sie verzichtet auf absolute Wahrheiten", sagte Winkler. Jedoch könnten existenzielle Lebensfragen nicht mit relativen Wahrheiten beantwortet werden: "Wir müssen den Absolutheitsanspruch Jesu vertreten, weil es dabei um Fragen des Lebens geht". Diesen Anspruch habe Jesus selbst gestellt.

Christen bräuchten mehr Mut, durch diese Botschaft auch Anstoß zu erregen. Das bedeute nicht, auf Andersgläubige herabzusehen und sie wegen ihres Glaubens zu verurteilen. Aber man sollte biblische Aussagen nicht verkürzen, nur um allen Menschen zu gefallen.

Dass Positionen, wie der Absolutheitsanspruch Jesu nicht toleriert werden, mache die Widersprüchlichkeit im heutigen Toleranzdenken deutlich. "Wir sind selektiv intolerant gegenüber Dingen, die uns nicht passen", so Winkler, der auch Vorsitzender der Evangelischen Allianz in München ist. Für ihn heiße Toleranz, "die Entscheidung des anderen zu ertragen und ihn zu lieben, auch wenn er etwas anderes glaubt. Aber als Christen sollten wir alles daran setzen, anderen die Begegnung mit Jesus zu ermöglichen".

Das GemeindeFerienFestival SPRING 2008 findet vom 24. bis 29. März 2008 in Ruhpolding/Bayern statt. Mehr als 3.000 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teil. Eine Teilnehmerin ist sogar eigens aus Australien zu dem Festival in Ruhpolding angereist. Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein hat das GemeindeFerienFestival SPRING, das zum 10-mal stattfindet, eröffnet.

Quelle: SPRING 2008 / Christlicher Presseservice Wetzlar, Pressemitteilung vom 27. März 2008

Info-Link: SPRING 2008 www.gemeindeferienfestival.de



24. März 2008

Ministerpräsident Beckstein eröffnet SPRING 2008

Das Gemeinde-Ferien-Festival SPRING 2008, das vom 24. bis 29. März 2008 in Ruhpolding/Bayern stattfindet, wurde am 24. März vom bayerischen Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein eröffnet. In den 400 verschiedenen Veranstaltungen dieses Festivals, zu denen auch Seminare und Workshops gehören, geht es u.a. um das Thema: "Christenverfolgung".

In seiner Eröffnungsrede betonte Ministerpräsident Beckstein, dass die Gesellschaft Menschen brauche, die "ihren Glauben offen und öffentlich leben und vorleben". Die Gesellschaft, so Beckstein, "brauche Menschen, die gerade auch Kindern und Jugendlichen zeige, dass ein christliches Wertefundament Halt und Orientierung gibt". Weiter sagte der bayerische Ministerpräsident: "Ohne junge Menschen von heute gibt es keine Kirche Jesu Christi von Morgen". Beckstein forderte die Zuhörer auf, andere Menschen mit der Glaubensfreude anzustecken.

Quelle: SPRING 2008 / Christlicher Presseservice Wetzlar, Pressemitteilung vom 25. März 2008

Info-Link: SPRING 2008 www.gemeindeferienfestival.de



22. März 2008

SPIEGEL-Thema: "Als Jesus noch ein Guru war"


Die aktuelle SPIEGEL-Ausgabe befasst sich - wie so oft an den christlichen Hochfesten - mit Jesus. Dieses Mal geht es um den
„Guru Jesus“ und um seine Nachfolger: Der SPIEGEL-Autor Matthias Schulz geht der Frage nach, wie aus der „Christus-Sekte“ eine Weltreligion werden konnte. Der „Guru Jesus“ so Schulz, sei als Bettelmönch mit seiner Jüngerschar als eine „buddhistische Friedensbewegung“ umhergezogen.

Das christliche Medienmagazin PRO setzt sich mit der Tradition des SPIEGELS auseinander, sich "in schöner Regelmäßigkeit, meist zu Weihnachten und Ostern" mehr oder weniger seriös mit den Ursprüngen des Christentums zu befassen. PRO kritisiert die Darstellung im SPIEGEL, die Jungfrauengeburt sei „erfunden worden, um die ‚abstoßenden Umstände’ seiner Herkunft zu verschleiern“ und die Andeutung von Schulz, "möglicherweise sei Jesus auch mit Maria Magdalena liiert gewesen".



20. März 2008

Klare Worte des Papstes zum Erlösungstod und zur Auferstehung Jesu Christi

In seiner Katechese während der Generalaudienz in der Karwoche gab Papst Benedikt XVI. eine Einführung in die liturgischen Feiern, Riten und Traditionen des „Sacrum Triduum“, der Tage vor Ostern, in denen des Leidens, des Sterbens und der Auferstehung Jesu Christi gedacht wird.

Er ermutigte die rund 10.000 Audienzteilnehmer, diese besondere Zeit zur inneren Erneuerung und Reinigung zu nutzen: "Die nächsten drei Tage werden allgemein die „heiligen“ Tage genannt, da sie uns das zentrale Ereignis unserer Erlösung neu leben lassen; sie führen uns in der Tat zurück zum wesentlichen Kern des christlichen Glaubens: dem Leiden, dem Tod und der Auferstehung Jesu Christi ... sie bilden das Herz und den Schwerpunkt ... des Lebens der Kirche." Dabei bezeichnete der Papst Osten mit einem alten Zitat als "das Fest ..., das der Ursprung aller Feste ist“ (aus der Präfation des Ostertages im ambrosianischen Ritus).

Wörtlich sagte Benedikt XVI. in seiner Ansprache u. a.: "Dieser Samstag des Schweigens, der Betrachtung, der Vergebung und der Versöhnung mündet ein in die Osternacht, die zum wichtigsten Sonntag der Geschichte hinführt, dem Sonntag des Ostern des Herrn. Die Kirche ... betrachtet die große im Alten und Neuen Testament enthaltene Verheißung der endgültigen Befreiung von der alten Knechtschaft durch die Sünde und den Tod. ... Christus, das Licht der Menschheit, vertreibt die Finsternis des Herzens und des Geistes: Christus ist wahrhaft auferstanden, der Tod hat keine Macht mehr über ihn. Mit seinem Tod hat er das Böse für immer besiegt und allen Menschen das Leben Gottes selbst geschenkt."

s. auch Bericht mit ausführlicheren Zitaten



19. März 2008

Merkels Israel-Besuch: ein Meilenstein in den Beziehungen


Bundeskanzlerin Merkel hat in ihrer gestrigen Rede in der Knesset an die Worte Ben Gurions: „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist!" erinnert. Wer gestern sah, wie vor der Knesset die deutsche Fahne gehisst wurde und von Israels Polizeikapelle die deutsche Nationalhymne gespielt wurde, der kann bestätigen, dass nach dem was Deutschland während der Nazizeit dem jüdischen Volk angetan hat, es heute ein Wunder ist, dass Deutschland und Israel so freundschaftlich verbunden sind. Vor diesem Hintergrund verblasst, dass einzelne Abgeordnete Merkels Rede auf Deutsch nicht hören wollten. Die Bundeskanzlerin war die erste ausländische Regierungschefin, die in der Knesset eine Rede halten durfte. Die anderen, die bislang in der Knesset eine Rede hielten, waren Präsidenten wie z.B. Rau und Köhler, aber keine Regierungschefs. Frau Merkel betonte in ihrer Rede, dass Deutschland an der Seite Israels steht, denn Deutschland habe eine historische Verantwortung für die Sicherheit Israels, besonders im Hinblick auf die Bedrohung Israels durch den Iran. Sie erhielt für ihre Rede stehenden Applaus. Der Besuch der Bundeskanzlerin war ein Meilenstein in der Beziehung beider Staaten, denn er eröffnete ein neues Kapitel deutsch-israelischer Freundschaft, denn von nun an wird mindestens ein Mal im Jahr das deutsche und das israelische Kabinett gemeinsam tagen.

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19. März 2008

Benedikt XVI. ermutigt junge Menschen, gegen den Strom zu schwimmen

Empfang für die Teilnehmer des UNIV-Studentenkongresses 2008

Papst Benedikt XVI. empfing am 19. März 2008 im Petersdom die Teilnehmer der 41. Ausgabe des internationalen Studententreffens UNIV (www.univforum.org). Dabei betonte er vor mehr als 3.500 jungen Menschen, dass Christsein auch bedeutet, in der Schule, an der Universität oder am Arbeitsplatz gegen den Strom zu schwimmen. Die Bedeutung eines solchen Einsatzes für biblische Alternativen zu falschen Denkströmungen unserer Zeit beschrieb er dabei folgendermaßen: „Ihr wisst, dass es dank eines ernsthaften persönlichen Engagements, das von den Werten des Evangeliums inspiriert wird, möglich ist, angemessen auf die großen Fragen der Gegenwart zu antworten.“

Das Motto des diesjährigen UNIV-Kongresses lautet: „Sein, scheinen, mitteilen: Unterhaltung und Glücklichsein in der Multimedia-Gesellschaft“. Der erste Kongress dieser Art fand 1968 statt.

Zu den Jugendlichen und Studierenden aus aller Welt, die von 208 verschiedenen Universitäten nach Rom gekommen waren, sagte der Papst: „Der Christ weiß, dass Wahrheit, Ethik und Verantwortung untrennbar miteinander verbunden sind. Jede wahre kulturelle Manifestation trägt dazu bei, das Gewissen zu bilden und den Menschen dazu anzuregen, sich selbst zu übertreffen, damit die Gesellschaft besser werde. ... So fühlt man sich gegenüber der Wahrheit verantwortlich, in deren Dienst man die eigene persönliche Freiheit stellen muss. Es handelt sich hierbei sicherlich um eine anspruchsvolle Aufgabe, und damit der Christ sie erfüllen kann, ist er berufen, Jesus nachzufolgen, indem er mittels Gebet und Kontemplation eine intensive Freundschaft mit ihm pflegt. ... Freunde Christi zu sein und ihn gerade dort zu bezeugen, wo wir uns aufhalten, erfordert außerdem das Bemühen, gegen den Strom zu schwimmen und sich an die Worte des Herrn zu erinnern: Ihr seid in der Welt, aber ihr seid nicht von der Welt. ... Schreckt also, wenn es notwendig ist, nicht davor zurück, nonkonformistisch zu sein – auf der Universität, in der Schule und überall sonst“, ermutigte der Heilige Vater seiner Gäste.



18. März 2008

Jetzt erst recht: Bischof Huber kommt zum "Christival"

Meinungsfreiheit gilt nicht nur für Grüne

Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, will das "Christival" besuchen. Wie das Kirchenamt der EKD in Hannover dem Vorstand des Christivals mitteilte, habe Huber seine bereits zu einem früheren Zeitpunkt gegebene Zusage nach den öffentlichen Diskussionen der letzten Wochen bekräftigt. Huber will am Freitag, den 2. Mai 2008, in Bremen den Kongress junger Christen besuchen. In einem Schreiben an den „Christival“-Vorsitzenden Roland Werner hat der Präsident des Kirchenamtes, Hermann Barth, inhaltliche Rückendeckung für das Festival gegeben und sich gegen „Verunglimpfungen von Referenten“ positioniert.

Die seit Wochen anhaltenden Diskussionen um das Festival betreffen ein Anfang Januar abgesagtes Seminar zum Thema „Homosexualität verstehen – Chancen der Veränderung“ gegen das vor allem der Grünen-Politiker Volker Beck opponiert hatte.

Kirchenamts-Präsident Barth schreibt: „Wir nehmen das Christival und dessen Vorsitzenden vor den ungerechtfertigten und maßlosen Angriffen in Schutz. Die EKD teilt zwar nicht die sehr weit gehenden Vorstellungen der Seminaranbieter über die Therapiebedürftigkeit von Homosexualität und ihre Zugänglichkeit für Therapie. Was sie allerdings nicht unwidersprochen lassen kann, ist die Verunglimpfung der Kreise, die die Überzeugungen der Anbieter des Seminars teilen. In der Kleinen Anfrage vom 24. Januar 2008 (Bundestags-Drucksache 16/7917) werden diese Kreise pauschal als ´religiöse Fundamentalisten´ hingestellt. Eine solche Herabsetzung lässt sich in gar keiner Weise rechtfertigen.“

Wie der Kirchenamtspräsident weiter ausführt, sei dieses eine Seminar nicht repräsentativ für das breit angelegte Programm des Kongresses. Die Besorgnis sei begründet, dass die „diffamierenden Angriffe auf das Seminarangebot das ‚Christival’ insgesamt treffen sollten.“

In Bezug auf die Beck-Kritik, die Veranstalter würden sich ungerechtfertigt auf die Meinungsfreiheit berufen, stellt die EKD fest: „Es ist unverständlich, dass ein Rechtspolitiker wie Volker Beck … der Berufung auf die Meinungsfreiheit widerspricht. Man kann nicht selbst Andersdenkende als ‚religiöse Fundamentalisten´ hinstellen und sich dann darüber beklagen, wenn die Angegriffenen für ihre Gegenwehr den Schutz der Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen.“

Das „Christival“ findet in Bremen vom 30. April bis zum 4. Mai statt. Die Teilnehmer kommen aus dem gesamten Bundesgebiet. Zielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren.

Weitere Informationen: www.christival.de

QUELLE: pro



17. März 2008

Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht Kibbutz Sde Boker


Am ersten Tag ihres Besuchs in Israel besuchte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntag den Kibbutz Sde Boker, wo sie einen Kranz am Grab des ersten israelischen Ministerpräsidenten, David Ben-Gurion, niederlegte. Merkel stand an seinem Grab und hörte der Rede des Staatspräsidenten Schimon Peres zu, der erklärte, was Ben-Gurion für ihn persönlich bedeutete und wie seine Friedensvisionen aussehen. Später lobte Peres seinen Gast mit den Worten: „Menschen in Führungspositionen können Dolche und Worte benutzen. Sie sind eine Frau des Wortes und ich weiß ihre Aufrichtigkeit sehr zu schätzen." Die deutsche Kanzlerin erwarten in den kommenden Tagen eine Reihe von diplomatischen Treffen und politischen Reden. Heute legte sie einen Kranz in der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem nieder und erklärte, dass Deutschland seine historische Verantwortung nicht aus den Augen verlieren wird.

QUELLE: www.israelheute.com - info@israelheute.com
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14. März 2008

Gründerin der Fokolar-Bewegung gestorben


Chiara Lubich, die Gründerin der Fokolar-Bewegung, starb am 14. März in den frühen Morgenstunden im Kreis ihrer engsten Vertrauten in Rocca di Papa bei Rom. Sie wurde 88 Jahre alt. Auch protestantische Christen haben das Wirken der Verstorbenen gewürdigt (s. Mediathek / "Zum Tod von Ch. Lubich").

vgl. ausführlichere Berichterstattung und Link-Tipps




11. März 2008

Neue Pläne für die Zukunft der GGE-Tagungsstätte Obernkirchen


Pfarrer Dieter Keucher, der 1. Vorsitzende der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung in der Evangelischen Kirche (GGE), berichtete in der Info-Rubrik "GGE-online aktuell: nachrichten" über neue Pläne für die Zukunft der GGE-Tagungsstätte Obernkirchen:

"Im letzten Herbst hatten wir die Freunde der GGE darüber informiert, dass mit der Pensionierung des Leiters der Tagungsstätte, Pastor Christoph von Abendroths, auch die Arbeit der GGE-Tagungsstätte eingestellt würde. Der Vorstand der GGE sah damals keine andere Möglichkeit, als ein Angebot zur vorzeitigen Kündigung des auf 30 Jahre angelegten Mietvertrages anzunehmen.

Mitten in die Vorbereitungen zur geplanten Beendigung der Arbeit der Tagungsstätte hinein erreichte uns aber völlig überraschend die Nachricht, dass das Stift Obernkirchen seine Zusage zur Beendigung des Mietverhältnisses zurückgezogen hat. Das war für uns zunächst ein kleiner Schock. Was will Gott uns damit sagen?, fragten wir uns im Vorstand und Leitungskreis.

Während unserer Tagung Ende Februar in Obernkirchen berieten wir dann intensiv über die neue Lage und empfanden, dass Gott offensichtlich noch etwas mit der Tagungsstätte vorhat. Wir entschieden uns, diesen neuen Weg von Gott anzunehmen.

Bis ein Neubeginn in Obernkirchen Realität werden kann, sind aber noch gewichtige Steine aus dem Weg zu räumen: Wir müssen die Verhandlungen mit dem Stift und der Klosterkammer Hannover erfolgreich hinter uns bringen. Darum richte ich an alle Freunde die herzliche Bitte, mit Gebet und weiterer Unterstützung unseren zukünftigen Dienst in Obernkirchen mitzutragen.

Auch für mich persönlich wird die veränderte Situation Auswirkungen haben. Ab April werde ich zunächst geschäftsführend die Verantwortung für die Tagungsstätte und die geplanten Verhandlungen übernehmen. Ich gehe davon aus, dass sich in dieser noch sehr offenen Situation neue Türen auftun und Gott uns als GGE segnen wird."

Datum der Nachricht: 11.3.2008
Quelle der Nachricht: GGE-Geschäftsstelle Hamburg

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