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Bonus zur Seite 20 - Tagung: Global Pentecostalism (GloPent)

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“Theory and Method in the Study of Global Pentecostalism”
Internationale und Interdisziplinäre Tagung vom 31. Januar bis 2. Februar 2008 in Heidelberg

Die Präsenz pfingstlich/charismatischer Bewegungen weltweit findet steigende Aufmerksamkeit. Dieses Phänomen findet seine Resonanz in vermehrt erscheinenden wissenschaftlichen Einzeluntersuchungen zu konkret existierenden Pfingstkirchen, die häufig globale Netzwerkstrukturen ausbilden. Außerdem wird in überblicksartigen Darstellungen der Versuch unternommen, diese moderne Form christlicher Gemeinwesenbildung und ihre Theologie, die nicht mehr nur als Fußnote der Kirchen- oder Frömmigkeitsgeschichte abgetan oder gar ignoriert werden kann, reflexiv zu verstehen: Es etabliert sich hier möglicherweise, nicht zuletzt in theologischen und sozialwissenschaftlichen Forschungen, ein neuer interdisziplinärer Wissenschaftszweig. Das hat wiederum, fast zwingend, eine verstärkte Diskussion theoretischer und methodischer Fragestellungen bei der Erforschung der Pfingstbewegung zur Folge.

Als Teil einer Tagungsreihe zu diesem Thema wandte sich vom 31.1. bis 2.2.2008 die Tagung “Theory and Method in the Study of Global Pentecostalism” in Heidelberg solchen Fragestellungen zu. In Ergänzung zu den vorangegangenen GloPent-Konferenzen in Birmingham (2006) und Amsterdam (2007) standen diesmal theologische und interdisziplinäre Vorträge im Mittelpunkt. Maßgebliche organisatorische und inhaltliche Regie hatte hier der Lehrstuhl Religionsgeschichte und Missionswissenschaft an der theologischen Fakultät der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Michael Bergunder, und der dortige wissenschaftliche Assistent Jörg Haustein. Der Clou dieser Tagung bestand nicht zuletzt darin, dass hier drei wissenschaftliche Netzwerke untereinander vernetzt wurden mit der Konsequenz, dass in vielerlei Hinsicht fruchtbare Synergien freigesetzt wurden:

GloPent (European Research network on Global Pentecostalism) ist eine Forschungskooperation der Universitäten Heidelberg, Amsterdam und Birmingham, die akademische Forschungen zu pfingstlich/charismatischen Bewegungen vernetzt, mit einem besonderen Interesse für Asien, Afrika und Lateinamerika.

NORFACE (Research Project: Transnational Nigerian Pentecostal Churches, Networks and Believers in Three Northern Countries) ist ein gemeinsames Projekt der GloPent-Forschungskooperation und untersucht pfingstliche nigerianische Migrationsgemeinden in Großbritannien, Niederlande und Deutschland. Dieses Projekt wird dabei von NORFACE im Rahmen des 6. Förderungsprogramms der Europäischen Forschungsförderung unterstützt.

IAKP (Interdisziplinärer Arbeitskreis Pfingstkirchen) ist ein Forum zur Vernetzung Forschungsarbeiten im deutschsprachigen Raum zur weltweiten Pfingstbewegung und der charismatischen Bewegung. Es wurde am 11. Juni 2004 unter Beteiligung von Sozialwissenschaftlern, Theologen und kirchlichen Vertretern an der Universität Heidelberg gegründet und bietet seinerseits Möglichkeiten der Vernetzung für akademische Forschungen zu pfingstlich/charismatischen Kirchen und Netzwerken.

Es versammelten sich insgesamt ca. 90 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen/Forschende und Vertreter von historischen und pfingstlichen Kirchen aus den USA, aus Europa und Ländern der südlichen Hemisphäre. Die Hauptreferate der auf Englisch durchgeführten Konferenz wurden jeweils von Koreferaten erwidert und außerdem von aktuellen Projektvorstellungen begleitet (NORFACE und weitere Forschungsunternehmungen, je aus Amsterdam, Birmingham und Heidelberg). Die Tagungsbeiträge selbst waren fünf Kategorien zugeordnet (Globalisierung, Definitionen der Pfingstbewegung, Systematische Theologie, Gender-Studien und Praktische Theologie), wie aus den im Folgenden kurz darzustellenden Inhalten der Referate ersichtlich werden möge:

Pentecostalism and Globalisation (Prof. Dr. Birgit Meyer, Vrje Universiteit Amsterdam) war ein Beitrag, in dem die vor allem durch ihre Grundlagenforschung in Ghana bekannte Analytikerin die Aspekte der Imagination, des Raumes und des Embodyment als wesentlich für aktuelle Formen pfingstlich-theologischen Selbstverständnisses herausstellte. Bei biographischen Brüchen von Identitäten mit der Vergangenheit und dem Bewusstsein wiedergeboren zu sein kommt auch prämillenaristischen Lehren eine entscheidende Funktion zu. Die Vorstellung der Welt als eines begrenzter Zeitlichkeit unterworfenen Raumes erzeugt eine inhaltliche und den Glauben betreffende wirkungsvolle Spannung, welche materielle und spirituelle Realitäten zu umgreifen versucht. Schließlich unterstrich Meyer, dass weitere interdisziplinäre Forschungen auf den Gebieten der Ästhetik- und der Medienwissenschaften angesagt seien, um den raschen Selbstentwicklungs- und Veränderungsprozessen, denen die Pfingstbewegung unterworfen ist, folgen zu können. In seinem Koreferat betonte Dr. Stephen Hunt, University of the West of England, dass die Pfingstkirchen in ihrer globalen Ausprägung ein eindeutiger Indikator dafür sind, dass ‚Religion’ wie mit einem Paukenschlag gegenüber der Säkularisierung wieder ‚zurückgekehrt’ sei. Zwar erzeugt die in gewissen Kreisen verbreitete Verkündigung eines prosperity gospel auch ungute soziale Spannungen durch die Betonung der neoliberalen Ideologie zu erzeugen, aber insgesamt gesehen trage die Pfingstbewegung dazu bei, Menschen aus benachteiligten Schichten nachhaltig in das kapitalistische System zu integrieren.

Varities, Typologies and Definitions in the Study of Global Pentecostalism (Prof. Dr. Allan Anderson, University of Birmingham) war ein Beitrag des südafrikanischen renommierten Kenners der Szene, der sowohl nach den unterschiedlichen Definitionsversuchen fragte, die es von der Pfingstbewegung gibt, als auch nach allgemeingültigen Kennzeichen, die dazu verhelfen dieses so komplexe Phänomen zu verstehen. Konsens ist, dass zu ihren Wurzeln erstens die evangelikale Missionsbewegung im Protestantismus des 19. Jahrhunderts gehört, zweitens die auf afrikanischer Religion aufbauende, sich zeitgleich unter größten Opressionen entwickelnde Kultur der Sklaven in den Vereinigten Staaten und drittens die ebenfalls sich parallel verbreitende Heilungs- und Heiligungsbewegung jener Epoche. In einer darüber hinaus und tiefer schürfenden methodologischen Typologie müssen aber jedenfalls sozialwissenschaftliche, historische und theologische Kriterien eine Rolle spielen, die Anderson zur Entfaltung brachte. Schließlich unterschied er zwischen Classical Pentecotals (Holiness Pentecostals, Baptistic/‚Finished Worc’ Pentecostals, Oneness Pentecostals und Apostolic Pentecostals), Older Church Charismatics (Katholische, anglikanische und protestantische Charismatiker), Older Independent and Spirit Churches (in Indien, China, südlich der Sahara vorkommende Bewegungen, beispielsweise die Zion-/ Geist-/ Heilungs- und Aladura-Kirchen, häufig unter Synkretismusverdacht gestellt und zunehmend charismatisiert), und Neo-pentecostal und Neo-charismatic Churches (‚Word-of-Faith’-Kirchen, ‚Third Wave- und New-Apostolic-Kirchen, sowie die wohl inzwischen größte Gruppe der unterschiedlichen, zahllosen unabhängigen Kirchen, welche ihre jeweiligen Theologien im Dreieck zwischen ‚Third Wave’, ‚Word of Faith’ und ‚Klassischen Pfingstlern’ entwickeln und ausprägen). Ständig sind neue Entwicklungen zu konstatieren. Im Anschluss daran folgte unter dem Titel Navigating Discursive Networks (Prof. Dr. Michael Bergunder, Universität Heidelberg) das eindeutige Plädoyer dafür, die Erforschung der weltweiten Pfingstbewegung in die Cultural Studies zu verorten, und zwar auch, um ihnen seitens der Theologie gerecht zu werden. Dabei geht es aber weniger um konfessionell orientierte Forschungen, sondern um die Konzentration auf die quer zu herkömmlichen Identitätsmarkern wie Kirchen, Ethnien, Sprachen, Kulturen und geographischen bzw. nationalen Grenzen verlaufenden Spaltungen, Zerwürfnisse und Neuaufbrüche (diachron-synchroner Ansatz). Dabei werde deutlich, dass Pfingstler neben ihren pfingstlichen Identitäten auch viele ‚nicht-pfingstliche’ Weisen haben, sich selbst zu verstehen und ihr Leben zu gestalten. In seinem Koreferat verstärkte Prof. Dr. André Droogers (Vrje Universiteit Amsterdam) die jeweils vorgetragenen Erkenntnisse.

Pentecostal Pneumatologies in the matrix of Contemporary Theologies of the Spirit (Prof. Dr. Veli-Matti Kärkkäinen, Fuller Theological Seminary, Pasadena/CA) lautete der Beitrag seitens des finnischen systematischen Theologen, von dem es verschiedene Veröffentlichung zu dem Thema gibt. Er wies darauf hin, dass pneumatologische Aussagen nicht notwendigerweise Kenzeichen pfingstlicher Spiritualität seien. Deren ‚Herz’ liege nach inzwischen einhelliger Meinung vielmehr in der ‚fünffältigen Rolle Jesu Christi’ als Retter, als für die Heiligung der Gläubigen Zuständiger, als Geisttäufer, als Heiler und als König, mit dessen baldiger Rückkehr zu rechnen sei. Sodann setzte sich Kärkkäinen mit prominenten Pneumatologien wie denen J. Moltmanns, M. Welkers, W. Pannenbergs, Harvey Cox’, H. Mühlens und K. Rahners, und dem unlängst von Frank Macchia aufgenommenem Versuch auseinander, Phänomene wie Glossolalie, Wunderheilung, Prophetie u.ä. theologisch als Sakramentalien zu fassen. Letztere seien zwar nicht heilsnotwendig, trügen aber maßgeblich zur Heiligung bei und bedeuteten so die Bestätigung der gratia interna, welche der Glaube dem Wirken des heiligen Geistes verdanke. Die seitens pfingstlicher Theologie verlangten, die Ursprünglichkeit des Glaubens verbürgenden Zeichen (initial evidents) christlichen Glaubens, wurden hiermit versuchsweise ernst genommen und traditionell theologischem Denken zugeordnet. Diesem Vorschlag des protestantischen Theologen stimmte in ihrem Koreferat Prof. Dr. Friederike Nüssel, Universität Heidelberg zu, auch wenn man mit dieser These innerhalb pfingstlich-theologischer Lehrbildung nicht unbedingt auf Zustimmung stoßen dürfte.

Repression or Liberation? Gender and Power in Pentecostal/Charismatic Movements (Prof. Dr. Elizabeth Brusco, Pacific Lutheran University, Tacoma/WA) war die Fragestellung der Sozialanthropologin, die sich u.a. durch einschlägige Kenntnis der gesellschaftlichen wie der pfingstlichen Szene in Lateinamerika und der diesbezüglichen Konversionsprozesse einen Namen verschafft hat. Sie fragte provokativ und auch selbstkritisch, was herkömmliche Fragestellungen und Ansätze der Gender-Forschung angeht nach internen Hierarchien, welche rein äußerlichem Augenmerk nach sozialer Stellung, Einkommen, Status entgehen können: „Warum spielen Frauen, aus unseren Analysen hervorgehend, eine so dominante Rolle in pfingstlichen Gottesdiensten durch ihr Predigen, Beten, Zeugnis geben, ihre Handauflegung, Zungenrede und Gottesdienstleitung und sitzen im Gegensatz dazu nur in der zweiten Reihe, während die Männer zwar die Bühne besetzen, aber effektiv nur zweitrangig agieren und fungieren? Warum sind Frauen in der Regel die Erstbekehrten, gefolgt von Männern und Kindern?“ Empirische Studien belegen, dass die Männer sich in ihrem sozialen, gesundheitlichen und familiären Verhalten häufig im Gefolge der Konversionen ihrer Frauen positiv verändern und Selbst- und Fremdverantwortung als bisher unterentwickelte Kompetenzen ausbildeten. Neuere Erkenntnisse der Gender-Forschung gehen von der „double-disappearence of dominance and othering“ und der Unterscheidung zwischen ‚Patriarchat’ und ‚Machismo’ aus. Kritisch merkte sie an, dass die von Männern publizierten Veröffentlichungen zur Pfingstbewegungen bisher Frauen kaum berücksichtigten bzw. das Klischee der infolge pfingstlich-evangelikaler, ‚fundamentalistischer’ Ideologie unterdrückten Frau bedienten. In seinem Koreferat pflichtete Prof. Dr. Dr. Heinrich Schäfer, Universität Bielefeld, selbst Experte in Sachen Pfingstbewegung in Zentralamerika, dem zu. Er betonte, dass den Fragen nach dem jeweiligen ökonomischen, sozialen und kulturellen Kapital mit Blick auf beide Geschlechter nur in einem der wechselseitigen Analyse verpflichteten Diskurs Genüge getan werden könne, zu dem auch die Sozialform der ‚Familie’ gehöre, ohne aber hinter konservative Frontlinien zurückzufallen.

Practical Theology in the Context of Pentecostal-Charismatic Studies (Dr. Mark Cartledge, University of Birmingham) war der letzte Hauptvortrag, mit dem der Brite die gesamte aktuelle Debatte einer ausführlichen praktisch-theologischen Re-Lektüre unterzog, innerhalb der er etwa 90 verschiedene Monographien bzw. Einzeltitel von Aufsätzen nennen konnte, von denen natürlich nur einige weitergehend analysiert wurden. Pfingstliche, nicht-pfingstliche und interdisziplinäre Ansätze traditioneller, liberaler und empirischer Fragerichtungen wurden dabei unterschieden und verglichen. In seinem Koreferat ist Prof. Dr. Ulrich Duchrow, Universität Heidelberg, seitens der systematischen Theologie mittels der Betonung auf ethischen Fragestellungen dem neutestamentlichen Zeugnis als einem sozialen Evangelium nachgegangen. Diesem nähere sich die aktuelle pfingstliche Theologie auf ihre Weise zunehmend an im Blick auf die Trias ‚Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung’, wenn sie das auch eher implizit tue.


Hiermit sei unser diskursiver Durchgang entlang der Hauptvorträge der GloPent-Tagung abgeschlossen. Bereits angedeutet wurde, dass der Interdisziplinäre Arbeitskreis Pfingstbewegung (IAKP) in Verbindung mit der Tagung, dieser vorgeschaltet, einen deutschsprachigen Workshop veranstaltete. Er bezog sich auf Forschungsmethoden, die bei der Untersuchung pfingstlich/charismatischer Kirchen und Netzwerke Anwendung finden. Dabei wurden ausgewählte theoretische Problemstellungen in sieben Kurzreferaten anhand aktueller Projekte vorgestellt und diskutiert. Beispielsweise kam das Insider-Outsider-Problem in Forschungen zur Pfingstbewegung zur Sprache, die Geschichte der deutschen Pfingstbewegung oder die Frage nach der Auswertung narrativer Interviews. Mehrere Dissertations- bzw. Habilitationsprojekte widmen sich deutschlandweit derzeit solchen Fragen, die häufig auch die Pfingstbewegung in ihrer globalen Dimension bzw. in ihrer Netzwerkstruktur zu verstehen versuchen.


Beendet wurde die Tagung durch zusammenfassende Worte bzw. eine positiv-kritische Rückschau seitens der Beteiligten. Dies mündete in eine Evaluierung des Ertrages mit der Frage, welche neuen Perspektiven sich eröffnet hätten, um sie zukünftig zu verfolgen. So wurde einhellig betont, dass nicht nur der Austausch seitens der Geisteswissenschaften bzw. seitens der etablierten Kirchen mit der Pfingstbewegung und ihren Ausprägungen auf der südlichen Erdhälfte. Darüber hinaus muss der wissenschaftliche und ökumenische Diskurs mit der Szene der innereuropäischen bzw. deutschen (Frei-)Kirchen und ihren theologischen Bildungsstätten, die sich dem pfingstlich/charismatischen Spektrum zurechnen, gesucht werden.


So passt es sehr gut, dass seitens der Verantwortlichen und unter einhelliger Zustimmung der Anwesenden die nächste Tagung des IAKP (26. bis 28.3. 2009) im hessischen Beröa veranstaltet werden wird, dem offiziellen Ausbildungszentrum des Bundes freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP). Nicht zuletzt dem 100jährigen „Jubiläum“ der so genannten Berliner Erklärung von 1909 soll dann Aufmerksamkeit geschenkt werden: Damals kam die sich im innerdeutschen Evangelikalismus/Protestantismus unter viel Aufsehen langsam etablierende Pfingstbewegung in Misskredit und wurde unter Häresieverdacht gestellt. Dies geschah wegen ihrer von manchen Kritikern diagnostizierten, von Außenstehenden so genannten „Lehre des Geistes von unten“. Es wurde den Pfingstlern unterstellt, dass hiermit, u.a. in der Praxis von Glossolalie bzw. Xenoglossie und den damit teils einhergegangenen ekstatischen Erfahrungen nicht dem orthodoxen Glauben mit seiner Anbetung des „Geistes von oben“ entsprochen würde. Es wird 2009 um die theologische bzw. sozial- und kulturwissenschaftliche Aufarbeitung dieses bisher nur als Randentwicklung innerdeutscher Kirchlichkeit wahrgenommenen Phänomens gehen, das im Zeitalter der Globalisierung und der religiösen Neuorientierung vieler Menschen in neuem Licht steht. Damit werden wohl auch die für die innereuropäische, die interkontinentale und die interkonfessionelle Ökumene bedeutsamen Implikationen der Pfingstkirchen und der charismatischen Bewegung hierzulande zur Sprache kommen.

7. Februar 2008, Dr. Moritz Fischer/ Neuendettelsau

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